Ein Blick auf meinen Teller | vegan, gesund & lecker

Ein Blick auf meinen Teller | vegan, gesund & lecker

In der Hoffnung, dass es euch da ähnlich geht und ihr auch dann Freude an meinen "Rezepten" habt, wenn ich sie nicht Schritt für Schritt erläutere, wollte ich euch heute mal einen Blick auf meinen Abendessen-Teller der letzten 10 Tage gewähren. Auch um mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass eine vegane und gesunde Ernährung (ich esse nicht immer vegan und auch nicht immer gesund, aber geb mein Bestes haha) kompliziert, einseitig und nicht lecker ist. Viel Spaß!

Meine liebsten veganen Fleischalternativen + Rezept-Ideen

Meine liebsten veganen Fleischalternativen + Rezept-Ideen

Ich verzichte nun schon seit über einem Jahr, wenn ich selber koche, weitestgehend auf tierische Produkte. Da Fleisch nur eigentlich nicht wirklich fehlt, habe ich nie irgendwelche Ersatzprodukte in meine Ernährung integriert. Ich habe es jedoch schon immer super gefunden, dass es diese gibt – wieso muss man, wenn man aus ethischen Gründen versucht, sich pflanzlich (oder in meinem Fall pflanzlichER) zu ernähren, auf den Geschmack von Fleisch verzichten, wenn es doch alternativen gibt?! Mir persönlich haben die, die ich in den vergangenen Monate ausprobiert habe, nie so wirklich geschmeckt – wenn ich sowas esse und mir dabei denke "du hättest auch einfach Gemüse und Hülsenfrüchte essen können, das wäre leckerer gewesen", dann kann ich es auch gleich bleiben lassen. Ich wurde allerdings jetzt geinfluenced und habe 2 Fleischalternativen ausprobiert, nachdem sie von mehreren Bloggern gelobt wurden. Und sie schmecken mir überraschenderweise richtig richtig gut – kein komisches Mundgefühl, kein ekeliger Nachgeschmack.

Frühstücks-Inspirationen | Bowls, bowls, bowls

Frühstücks-Inspirationen | Bowls, bowls, bowls

Ich brauche Frühstückstechnisch immer etwas Abwechslung – nach meinen Porridge-, Müsli- & Toast-Phasen sind aktuell Bowls ganz hoch im Kurs. Einfach irgendwelche Zutaten zusammenmixen & ein leckeres Topping drauf – ist super einfach, sieht fancy aus und schmeckt immer gut. Hier meine 3 Favoriten der vergangenen Woche.

Meine 3 liebsten Gerichte aus der letzten Woche | vegan&günstig

Nachdem die Feiertage nun diese Woche ganz offiziell vorbei waren und ich in Köln wieder in meinen Arbeitsalltag gefunden habe, war es für mich auch endlich wieder an der Zeit, selber zu kochen. Was dabei rausgekommen ist, wollte ich euch heute vorstellen – oder zumindest meine 3 Favoriten. 

How I eat my porridge (als nicht-porridge-fan)| vegan

How I eat my porridge (als nicht-porridge-fan)| vegan

Ich gehöre definitiv nicht zu den Menschen, die täglich Porridge zum Frühstück essen – weder der Geschmack, noch die Wärme, noch die Textur überzeugen mich so sehr, dass ich es jeden Tag brauche. Allerdings habe ich mittlerweile doch 2 Zubereitungsarten gefunden, die ich richtig lecker finde – und wenn das schon jemand sagt, der eigentlich kein Fan ist, wird es für Porridgeliebhaber die absolute Geschmacksexplosion sein.

Tierische Produkte, auf die ich am wenigsten verzichten könnte

Tierische Produkte, auf die ich am wenigsten verzichten könnte

Die, die meinen Blog in den vergangenen Monaten aufmerksam verfolgt haben, haben gesehen, dass ich meinen Konsum von tierischen Lebensmitteln in letzter Zeit stark reduziert habe. In den meisten Fällen fällt mir diese Umstellung auch überhaupt nicht schwer und ich habe sogar großen Spaß daran neue, rein pflanzliche Gerichte kochen und zu probieren. Allerdings fehlt noch ein großer Schritt bis zu einem vollständig veganen Lebensstil.

What I eat in a week – 5 vegane Abendessen in 15 Minuten

What I eat in a week – 5 vegane Abendessen in 15 Minuten

Auch wenn ich sehr gerne koche, bin ich trotzdem ein Fan davon, wenn es schnell geht. Seit ich 40 Stunden die Woche arbeite und meistens schon richtig Hunger habe, wenn ich um 18 Uhr nach Hause komme, ist es mir noch wichtiger, dass ich nicht ewig in der Küche stehen muss. Nichtsdestotrotz möchte ich nicht auf ausgewogene und abwechslungsreiche Gerichte verzichten und würde auch gerne weiter versuchen, mich so viel wie möglich pflanzlich zu ernähren. Wie das dann aussehen kann, seht ihr anhand von 5 Beispielrezepten, die ich mir in letzter Zeit gerne nach der Arbeit gekocht habe.

„Sinn & Unsinn unserer empathischen Automatismen“

„Sinn & Unsinn unserer empathischen Automatismen“

"Sinn & Unsinn unserer empathischen Automatismen" ist ein Zitat von Maren Urner aus dem Buch "Schluss mit dem täglichen Weltuntergang". Sie nutzt diese Bezeichnung, um zu beschreiben, wie wir Nachrichten wahrnehmen – dass uns beispielsweise ein Flugzeugabsturz mehr bewegt, wenn sich unter den Opfern Deutsche empfinden. Objektiv betrachtet macht die Art und Weise wie wir denken oder fühlen häufig nicht besonders viel Sinn. Dieser Abschnitt in dem Buch hat mich dazu inspiriert, unsere, bzw. meine Empathie weiter zu hinterfragen und einige ihrer Eigenarten hier zu sammeln?

Asiatisch & Vegan – gebratene Nudeln & gebratener Reis

Asiatisch & Vegan – gebratene Nudeln & gebratener Reis

Normalerweise bin ich weder ein großer Fan von Nudeln, noch von Reis. Bei den gebratenen Varianten davon mache ich allerdings eine Ausnahme – die gehören sogar zu meinen Lieblingsgerichten. Glücklicherweise handelt es sich hierbei um Rezepte, die man problemlos auch vegan zubereiten kann. Natürlich kann man zu den Nudeln und dem Reis einfach alles hinzugeben, was man gerade da hat oder worauf man Lust hat – da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ich dachte, ich zeige euch als Inspiration einfach mal, wie das bei mir so aussieht.

Wieso Verzicht nie die Lösung ist

Wieso Verzicht nie die Lösung ist

Wir befinden uns bereits in der zweiten Hälfte des Jahres und ich gehe mal davon aus, dass nur die allerwenigsten immer noch versuchen, ihre Jahresvorsätze durchzuziehen. Wieso solche Vorhaben häufig scheitern, liegt meiner Meinung nach zu einem großen Teil daran, dass man oft dazu neigt, sich negative Vorsätze zu nehmen. Beispiele dafür wären "ich esse KEINE Süßigkeiten mehr", "ich trinke KEINEN Alkohol mehr" oder "ich kaufe KEINEN Plastik mehr". Ich glaube alle, und besonders Kinder, kennen den Reiz des Verbotenen. Wenn man etwas nicht darf wird es plötzlich umso interessanter. 

der etwas andere Brotbelag – süß+herzhaft

der etwas andere Brotbelag – süß+herzhaft

Ich bin eigentlich nicht mit der Gewohnheit, Abends eine "Brotzeit" zu essen, aufgewachsen. Allerdings esse ich im Sommer, wenn es etwas leichter sein soll, doch ganz gerne belegte Brötchen. Die klassischen Belage, wie Frischkäse mit Gurke oder Hummus mit Tomate werden auf Dauer aber irgendwie langweilig. Aus diesem Grund habe ich mich an etwas ausgefallenere Brotkreationen herangetraut. Ich liebe die Kombination aus süß und herzhaft, weshalb ich von diesen beiden gar nicht genug bekommen kann:

Veganer „Fleischersatz“ – meine Meinung und Favoriten

Veganer „Fleischersatz“ – meine Meinung und Favoriten

Wie bereits mehrmals angesprochen, habe ich mich in den vergangenen Monaten viel mit einer pflanzlichen Ernährungsweise auseinandergesetzt – nicht, weil ich vorhabe, mir von heute auf morgen tierische Lebensmittel zu verbieten, sondern weil ich das Thema interessant finde und ich mir sicher bin, dass es keinem schadet, sich gesünder und ethisch bewusster zu ernähren. Beim Einkaufen stehe ich immer wieder vor dem Regal mit sogenannten "Ersatzprodukten". Die Auswahl ist ja mittlerweile riesig – von veganem Steak, Schnitzel oder Gyros über Käsealternativen bis hin zu veganer Mayo. Doch schmeckt das alles überhaupt und braucht man sowas wirklich?

Spargelzeit – 2 einfache, günstige & vegane Rezepte

Spargelzeit – 2 einfache, günstige & vegane Rezepte

Spargel ist eines der Lebensmittel, die mich beim Kochen erwachsen fühlen lassen. Vor ein paar Jahren war dieses Gemüse noch auf meiner persönlichen Black List, während es mittlerweile, zu dieser Jahreszeit, regelmäßig auf meinem Teller landet. Um zu zeigen, dass man Spargel auch anders als mit Kartoffeln und Sauce Hollandaise essen kann, teile ich heute meine beiden liebsten Rezepte aus der vergangenen Woche.

Sustainable Sunday #3: Teilzeitveganer – besser halb als gar nicht

Sustainable Sunday #3: Teilzeitveganer – besser halb als gar nicht

Wer meine letzten Rezepteposts gelesen hat, dem ist vielleicht etwas aufgefallen – ich habe keine tierischen Produkte verwendet. Das ist so entstanden, dass ich mir zu Anfang des Semesters vorgenommen hatte, einfach mal zu versuchen, eine vegane Woche einzulegen – ich wollte sehen, wie schwer mir das fällt, welche Produkte mir fehlen und wie ich mich damit fühle. Überraschenderweise, zumindest für mich, ist es mir total leicht gefallen, zuhause rein pflanzlich zu kochen und zu essen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich mir irgendwas verbiete. Außerhalb meiner eigenen vier Wände hat sich das Vegan-Sein dann leider doch schwieriger gestaltet. Aus diesem Grund würde ich mich heute als "Teilzeitveganer" – oder "Flexitarier" – bezeichnen.

One Week, 7 Meals – Wie eintönig ist die vegane Ernährung wirklich?

One Week, 7 Meals – Wie eintönig ist die vegane Ernährung wirklich?

Ich finde, das Vorurteil, dass eine rein pflanzliche Ernährung sehr eintönig ist und man als Veganer jeden Tag Gemüsepfanne isst, ist viel zu weit verbreitet. Diese Annahme hält wahrscheinlich viele Leute davon ab, sich überhaupt erst mit dem Thema auseinanderzusetzen und auf tierische Produkte zu verzichten oder deren Konsum zumindest zu reduzieren.

Veganes „Comfort-food“ – Rezeptideen

Veganes „Comfort-food“ – Rezeptideen

Wenn man an "Comfort-food" denkt, denkt man häufig intuitiv an Pizza, Burger oder Pasta – dabei geht das auch gesünder, umwelt- und tierfreundlicher. Ich bin keine Veganerin, aber ich versuche immer mehr vegane Gerichte in meine Ernährung zu integrieren. Heute zeige ich euch meine liebsten Gerichte aus den vergangenen Tagen – rein pflanzlich, einfach, günstig und mit hohem Wohlfühlfaktor.

Irgendwo zwischen Umweltverschmutzer und Ökotante🌱

Irgendwo zwischen Umweltverschmutzer und Ökotante🌱

Die Themen Veganismus, Minimalismus und Nachhaltigkeit sind seit ein paar Jahren sehr beliebt auf Media. Hierbei hatte ich aber lange Zeit das Gefühl, entweder ganz oder gar nicht! In diesem Beitrag geht es darum, wie ich mittlerweile über das Thema denke und wie es meinen Alltag beeinflusst. Viel Spaß beim lesen!