10 Gewohnheiten, die Studenten das Leben vereinfachen

10 Gewohnheiten, die Studenten das Leben vereinfachen

Für mich und viele andere Studenten steht das Sommersemester vor der Tür. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber für mich ist ein neues Semester immer ein bisschen so wie Neujahr. In den Semesterferien lasse ich die vergangenen Monate Revue passieren und mir fallen Dinge auf, die ich im kommenden Semester gerne machen würde. Falls auch ihr gerade diese anfängliche Motivation verspürt und das Bedürfnis habt, euch Vorsätze für das neue Semester zu nehmen, habe ich eine Liste mit Gewohnheiten, die Studenten das Leben vereinfachen, zusammengestellt.

Warum „irgendwas mit Medien“ ein absolut legitimer Berufswunsch ist

Warum „irgendwas mit Medien“ ein absolut legitimer Berufswunsch ist

"Irgendwas mit Medien" ist mittlerweile ein so etablierter Berufswunsch, dass immer mehr Hochschulen diese Phrase zu Werbezwecken nutzen. Gleichzeitig ist die Frage "ach, du studierst irgendwas mit Medien" auch immer irgendwie negativ konnotiert. Noch vor wenigen Monaten  habe ich auf Instagram, von einer unbekannten (anonymen – was auch sonst) Person eine Direktnachricht bekommen, die in etwa die Aussage "Du studierst irgendwas mit Medien? Wir sehen uns dann in paar Jahren bei Mecces an der Kasse." beinhaltet hat.

„Es sind keine Ferien, es ist vorlesungsfreie Zeit.“ – Tipps für mehr Produktivität an freien Tagen

„Es sind keine Ferien, es ist vorlesungsfreie Zeit.“ – Tipps für mehr Produktivität an freien Tagen

Ein Satz, den kein Student gerne hört. In der Schulzeit war man es gewohnt, in den Ferien die Schultasche größtenteils geschlossen zu lassen und sich ausschließlich aufs Nichts-tun und Freunde treffen zu konzentrieren – erst recht in den Sommerferien. Wenn man als Student geglaubt hat, Semesterferien würden genauso aussehen, hat man sich wahrscheinlich getäuscht. Aber solange man sich trotz allem eine gewisse Zeit zum Abschalten gibt, sollte man versuchen die "vorlesungsfreie Zeit" wirklich als solche anstatt als Ferien anzusehen. Diese Phase im Leben ist nämlich nicht nur durch eine große Freiheit, sondern auch durch endlose Möglichkeiten geprägt. Einem stehen alle Türen offen, man muss nur etwas tun. Was fühlt sich besser an – nach 6 Wochen sagen zu können, dass man 42 Tage gar nichts gemacht hat und total ausgeruht ist, oder sagen zu können, dass man seinen Zielen ein Stückchen näher ist?

Regelmäßig bloggen trotz Klausurenphase?

Regelmäßig bloggen trotz Klausurenphase?

Gestern habe ich meine letzte Klausur für dieses Semester geschrieben – ich habe zwar im März noch 2 Hausarbeiten abzugeben – aber das schlimmste ist für dieses Semesters geschafft, denk ich mal. Ich habe in den vergangenen Wochen einen Großteil meiner Zeit in mein Studium, praktische Projekte sowie das Lernen für Klausuren gesteckt. Und trotzdem habe ich die Regelmäßigkeit auf meinem Blog beibehalten und jeden Dienstag, Freitag und Sonntag einen neuen Beitrag veröffentlicht. Woran man, meiner Meinung nach, denken soll, wenn man auch in stressigen Phasen sein Hobby nicht vernachlässigen möchte, habe ich in 3 Punkten zusammengefasst.

10 Dinge, die organisierte Menschen täglich machen

10 Dinge, die organisierte Menschen täglich machen

"Organisiert" ist eine Eigenschaft, die häufig aufkommt, wenn Leute mich beschreiben. Wie bereits in diesem Post erwähnt, war dem nicht immer so. Nach und nach habe ich mir immer mehr Gewohnheiten angeeignet, die dafür sorgen, dass mein Leben Struktur hat und ich das Gefühl habe, alles unter Kontrolle zu haben.

Morgen– & Nachtmensch zugleich?

Morgen– & Nachtmensch zugleich?

Vor ein paar Jahren noch wäre "Morgenmensch" eine Bezeichnung gewesen, mit der ich mich überhaupt nicht identifizieren hätte können. Gerade in der Pubertät war frühes Aufstehen für mich nur mit negativen Assoziationen verbunden: Müdigkeit, Kälte, Dunkelheit, schlechte Laune. Ich war damals eher die Nachteule – erst wenn es dunkel wurde und alle andern geschlafen habe, hatte ich das Gefühl, so richtig produktiv sein zu können. Die Kreativität und Motivation, die mir morgens gefehlt hat, war plötzlich umso mehr da... Mit der Zeit habe ich dann aber herausgefunden wie ich den Morgen für mich produktiv machen kann. Das hieß aber dann nicht, dass um 18 Uhr bei mir Feierabend ist. Mittlerweile würde ich sagen, ich bin Nacht- und Morgenmensch zugleich.

Eine digitalisierte Gesellschaft ohne Medienkompetenz?

Eine digitalisierte Gesellschaft ohne Medienkompetenz?

Medienkompetenz ist meiner Meinung nach etwas, was in der Schule absolut vernachlässigt wird. Wir lernen die verschiedensten mathematischen Formeln und jedes Geschichtliche Ereignis bis ins kleinste Detail –  doch wann lernen wir den Umgang mit Medien? Nur die wenigsten können werbliche von redaktionellen Inhalten unterscheiden, viele halten das Fernsehen für das glaubwürdigste Medium... man braucht nur einmal durch soziale Medien zu scrollen und sich anzuschauen, was dort verbreitet wird und schon merkt man, wie wenig Menschen wissen, wie man damit umgeht.

10 Tipps für mehr Motivation

10 Tipps für mehr Motivation

Ich würde schon sagen, dass ich ein Mensch bin, der relativ motiviert ist – zumindest was Uni, Job und Blog angeht. Diese Motivation kommt allerdings nicht immer von alleine, sondern auch dadurch, dass ich mittlerweile weiß, wie ich mich selber motivieren kann. Folgende 10 Tipps sind wahrscheinlich der Grund dafür, dass ich alles frühzeitig und stressfrei erledigt bekomme.

Studienwahl: Wie viel kann ich auf Online-Bewertungsportale geben?

Studienwahl: Wie viel kann ich auf Online-Bewertungsportale geben?

Wenn man während oder nach seinem Abitur auf der Suche nach dem passenden Studium ist, stößt man immer wieder auf diese Bewertungsportale – wie Tripadvisor nur für Studiengänge und Hochschulen. Hier werden Aspekte, wie Studieninhalte, Dozenten, Organisation, Ausstattung usw. von Studenten bewerten. Aber kann man diesen vertrauen und seine Studienwahl von den Bewertungen abhängig machen?

My month in Bullet Points ⛄️ Januar

My month in Bullet Points ⛄️ Januar

Mein Geburtstagsmonat. Dieses Wort beschreibt eigentlich schon alles spannende, was im Januar passiert ist, denn viel mehr hab ich dank Unistart und anstehender Klausurenphase nicht gemacht. Trotzdem war es ein schöner Monat – so nerdig es auch klingt, aber wenn man das richtige Studium gefunden hat, können ein paar Wochen, die man fasst ausschließlich damit verbringt, sehr erfüllend sein. Allerdings brauche auch ich hin und wieder was zum Abschalten, deswegen hab ich auch diesen Monat die ein oder anderen Songs oder Bücher, die ich ganz gerne gehört habe, sowie das ein oder andere Trash-TV-Format, von dem ich mich habe berieseln lassen.

Ich und das Lesen

Ich und das Lesen

Bücher und haben eine komische Beziehung – irgendwie ist es eine Hassliebe. Es gab Phasen, da hätte ich mich als Bücherwurm bezeichnet und andere, in denen kein Buch angefasst habe. Ich hasse nichts mehr als den Geruch von Bibliotheken, aber würde trotzdem gerne das Wissen aus all den Büchern aufsaugen – irgendwie problematisch. Mittlerweile ist unsere Beziehung wieder etwas harmonischer, wir haben Kompromisse gefunden.

What’s in my Uni-bag?

What’s in my Uni-bag?

Ich weiß nicht wer von euch sich noch an diesen Youtube-Trend von vor ein paar Jahren erinnert, wo Leute Videos gedreht haben, in denen sie gezeigt haben, was sich alles in ihrer Tasche befindet. Das fand ich damals aus irgendeinem Grund immer ganz spannend. Schon klar, dass die Taschen in Wirklichkeit, zumindest bei den Meisten, nicht zu 100% so aussehen, wie sie in diesen Videos dargestellt werden. Nur die wenigstens wollen ihre benutzten Taschentücher, Snackverpackungen und in Papier eingewickelten alten Kaugummis in die Kamera halten...

10 Gründe, warum mein Tag angeblich mehr Stunden hat als der von Beyoncé

10 Gründe, warum mein Tag angeblich mehr Stunden hat als der von Beyoncé

Letztens hab ich abends in der Uni mit einer Freundin über unseren Tagesablauf geredet. Dabei meinte sie dann "bei dir hat man irgendwie das Gefühl, dass dein Tag mehr als 24 Stunden hat." Das hatte ich zuvor noch nie so gesehen - eigentlich hatte ich immer eher das Gefühl, dass mein Tag doppelt so lang sein müsste, damit ich alles schaffe, was ich gerne schaffen würde. Nachdem ich jedoch länger drüber nachgedacht habe, sind mir schon einige Zeitspartipps, die ich unbewusst anwende, aufgefallen. So bekomme ich innerhalb meiner 24 Stunden tatsächlich verhältnismäßig viel erledigt.

Hallo, Klausurenphase – So erstelle ich meinen Lernplan!

Hallo, Klausurenphase – So erstelle ich meinen Lernplan!

Am Montag hat die Uni wieder begonnen und die Klausuren, die vor der Weihnachtspause noch so weit weg schienen, rücken plötzlich doch immer näher. Da ich großen Spaß am Planen habe, lasse ich es mir auch nicht nehmen in dieser Zeit des Semesters ganz in Ruhe einen Lernplan zu erstellen. 

Die 15-Minuten-Methode

Die 15-Minuten-Methode

Ich bin eigentlich meistens schon relativ zielstrebig, motiviert und produktiv. Aber auch ich habe Tag, an denen ich gefühlt nichts schaffe, weil ich mich vor jeder Aufgabe, die ich erledigen muss, erst mal ewig dazu überwinden muss. Ich denke darüber nach, wie schön es wäre, den ganzen Tag auf dem Sofa zu liegen, scrolle stundenlang durch Instagram und ignoriere die To Dos oder finde plötzlich viel interessantere Beschäftigungen. An diesen unmotivierten oder unproduktiven Tagen ist die 15-Minuten meine Rettung.

Ist ein Auslandssemester etwas für mich?

Ist ein Auslandssemester etwas für mich?

Ich befinde mich jetzt im 2. von 3 Jahren meines Bachelorstudiums. Eine Zeit, in der ich und meine Kommilitonen uns viel mit den Themen Praktikum und Auslandssemester auseinandersetzen. Da ich mir vorstellen kann, dass dies eine Frage ist, mit der sich zurzeit viele von euch beschäftigen, dachte ich, ich teile mal meine Gedanken dazu. Ich habe mir 4 Fragen gestellt und für mich beantwortet – vielleicht fällt euch die Entscheidung ja leichter, wenn ich überlegt, was ihr darauf antworten würdet...

Studium, Job, Hobby – So habe ich das Richtige für mich gefunden!

Studium, Job, Hobby – So habe ich das Richtige für mich gefunden!

Ich war nie einer der Menschen, die ein Problem damit hatten, eine Antwort auf die Frage "Was möchtest du mal werden?" zu finden. Abgesehen von meiner frühen Kindheit, in der ich Bäckerin werden wollte, um Kuchen zu essen und einer kurzen Phase in der ich mit dem Gedanken gespielt habe, Anwältin zu werden, war mein Berufswunsch eigentlich immer klar. Bei meiner Hobbysuche sah das leider ganz anders aus und was meinen Berufswunsch angeht, habe ich mich dann doch öfters mal neu orientiert... Ich erzähl euch meine Geschichte und voran ich erkenne, dass ich "das Richtige" für mich gefunden habe.

Mit dem Ipad studieren – Meine liebsten Apps

Mit dem Ipad studieren – Meine liebsten Apps

Nichts kann so unterschiedlich sein, wie die Unitaschen von Studenten: Von gar keiner Tasche über Bauchtasche bis hin zum vollgepacktem Rucksack ist alles dabei. Ich würde sagen, ich bin irgendwo dazwischen. Mein absolutes Must-have, neben meinem Bullet Journal, ist mein Ipad. Hier stell ich dir meine must-have Apps vor.

B.A. Journalismus und Unternehmenskommunikation (HMKW) – mein Fazit nach 2 Semestern „irgendwas mit Medien“

B.A. Journalismus und Unternehmenskommunikation (HMKW) – mein Fazit nach 2 Semestern „irgendwas mit Medien“

Ich wollte "irgendwas mit Medien" studieren, bin auf die HMKW gestoßen, hab mich beworben und nun bin ich schon seit 1 Jahr glückliche Studentin. Hier meine Erfahrungen bisher. Von der Bewerbung bis hin zur Bewertung der Prüfungsleistungen habe ich versucht, die wichtigsten Themen abzudecken. Auch auf die Fragen, ob man auf einer Privathochschule eigentlich nur von "Rich Bitches" umgeben ist und ob wir unsere Noten kaufen gehe ich ein.