Personal Brand im Studium aufbauen | Ein Denkanstoß

Personal Brand im Studium aufbauen | Ein Denkanstoß

Um erstmal alle falschen Erwartungen vorwegzunehmen: Dieser Beitrag wird keine fundierte Anleitung zum Aufbau einer Personal Brand – dafür gibt es Bücher und Expert*innen. Vielmehr bin ich gerade selber noch mitten im Prozess dieses "Markenaufbaus". Dieser Beitrag soll lediglich eine Anregung sein, sich schon im Studium mit dem Thema auseinanderzusetzen, damit die personal Brand sich [...]

Bist du im Flow? | mehr Produktivität und Glücksgefühle

Bist du im Flow? | mehr Produktivität und Glücksgefühle

Am vergangenen Wochenende habe ich Stunden damit verbracht, ein Erklärvideo für ein Uni-Projekt zu konzipieren und Animationen zu erstellen. Ich merkte dabei überhaupt nicht wie die Zeit verging – aß 2 Stunden „zu spät“ zu Mittag, weil ich meinen Hunger nicht spürte, bekam nicht mit, wie die Sonne unterging und saß plötzlich komplett im Dunkeln. Dieses Phänomen ist in der positiven Psychologie als „Flow“ bekannt.

„Lockdown-Resolutions“ | was ich mir für den November vornehme

„Lockdown-Resolutions“ | was ich mir für den November vornehme

Ich habe für mich entschieden, dass ich diese Zeit nicht einfach nur "überstehen" möchte, sondern das Beste aus ihr rausholen möchte. Ich glaube, soziale Isolation in dem tristen Monat November kann ganz schnell auf's Gemüt schlagen – dem möchte ich entgegenwirken. Deshalb habe ich mir eine Liste mit Vorsätzen für diesen Monat geschrieben. Die zusätzliche Zeit, die man hat, weil man nichts draußen unternehmen kann, möchte ich sinnvoll nutzen, um Dinge zu erledigen, die ich schon länger vor mir herschiebe. Außerdem möchte ich mir Zeit für mich nehmen und dafür sorgen, dass ich nachher mit einem positiven Gefühl auf diesen Monat zurückblicke.

An was glaubst du? | über Religion und moderne Spiritualität

An was glaubst du? | über Religion und moderne Spiritualität

In meinem Leben hat Religion nie eine Rolle gespielt. Ich bin meinen Eltern sehr dankbar dafür, dass sie mich vor meinem Kirchen-Austritt bewahrt haben, indem sie nie die Entscheidung getroffen habe, ich solle Mitglied werden. Taufe, Kommunion und Konfirmation hab ich in meiner Kindheit nur aufgrund der damit verbundenen Geschenke vermisst. Ich bin in keiner Weise gegen das, wofür christliche Religion grundsätzlich steht – Nächstenliebe, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit sind auch in meiner Weltanschauung wichtige Werte.

Ein monatliches Interview mit mir selbst |Februar

Ein monatliches Interview mit mir selbst |Februar

Der 31. Januar war mein letzter Praktikumstag und nachdem meine Eltern mich über das Wochenende in Köln besucht haben, bin ich dann gleich mit in die Heimat gefahren. Ich habe jetzt erstmal 2 Monate Ferien, bevor dann im April das letzte Semester meines Bachelorstudiums startet. Dementsprechend war der Februar für mich sehr entspannt und nicht ganz so aufregend, aber trotzdem wollte ich euch rückblickend auf den Monat an meinen Gedanken teilhaben lassen und habe mir selbst wieder ein paar Fragen gestellt.

Ist introvertiert sein eine Schwäche?

In jeder Stellenanzeige liest man, das offene, teamfähige, kontaktfreudige Mitarbeiter gesucht werden – Eigenschaften, mit denen man sich als introvertierter Mensch nicht unbedingt angesprochen fühlt. Extrovertierte Menschen werden als das Optimum dargestellt. Von der Gesellschaft wird erwartet, dass man sich gerne unter Leuten aufhält, gut Smalltalk führen kann, auf neue Leute zugeht und man immer etwas hat, was man mitteilen möchte. So bekommt man vielleicht das gefühl, introvertiert zu sein, wäre "falsch". Aber das ist es nicht.

So war mein erstes Jahr als Blogger

Im September 2018 habe ich meinen Blog gestartet. Ohne großen Plan, sondern einfach, weil es mir Spaß gemacht hat und sehen wollte, wohin mich das Ganze hier führt. Mehr als 365 Tage und 160 Beiträge später sitze ich noch immer vor meinem Laptop und tippen enthusiastisch vor mich hin... diesmal darüber, wie das erste Jahr für mich war. 

10 Gewohnheiten, die mein Leben positiv beeinflussen

10 Gewohnheiten, die mein Leben positiv beeinflussen

Weit über die Hälfte von all dem, was wir im Alltag machen, sind Gewohnheiten – also Dinge, die wir quasi unbewusst machen, ohne lange darüber nachzudenken oder zu debattieren, ob sie nötig sind über nicht. Wenn man also wirklich etwas in seinem Alltag verändern möchte, ist es sinnvoll, bei den Gewohnheiten zu beginnen. 

Über Veränderungen, Erwachsenwerden und „Germany’s next Topmodel“

Über Veränderungen, Erwachsenwerden und „Germany’s next Topmodel“

Je mehr ich darüber nachgedacht habe, desto mehr ist mir bewusst geworden, dass nicht nur mein Konsumverhalten sich in den vergangenen Jahren stark verändert hat, sondern auch ganz viele andere Gewohnheiten von mir. Das fängt schon damit an, dass ich mir jeden Tag einen Wecker stelle und dann auch wirklich aufstehe – als Teenie habe ich auch gerne mal bis 12 Uhr geschlafen, was heute undenkbar wäre.

Was wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Was wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Ich habe vor Kurzem die Sendung "der Vertretungslehrer" auf RTL gesehen. Hier stand der Gründer und Investor, Frank Thelen, vor einer Klasse und hat die, ihm zur Verfügung stehende, Doppelstunde dem Thema "deine Zukunft" gewidmet. Zum Einstieg hat er den Schülern eine Kreditkarte in die Hand gedrückt und sie gefragt, wie sie ihre Zukunft gestalten würden, wenn sie diese Karte mit einem endlosen Geldbetrag zur Verfügung hätten. Eine Frage, die gerade Abiturienten dabei helfen kann, herauszufinden, wo sie hin möchten, aber eigentlich auch eine Frage, die jeder von uns sich hin und wieder stellen sollte.

Studium, Job, Hobby – So habe ich das Richtige für mich gefunden!

Studium, Job, Hobby – So habe ich das Richtige für mich gefunden!

Ich war nie einer der Menschen, die ein Problem damit hatten, eine Antwort auf die Frage "Was möchtest du mal werden?" zu finden. Abgesehen von meiner frühen Kindheit, in der ich Bäckerin werden wollte, um Kuchen zu essen und einer kurzen Phase in der ich mit dem Gedanken gespielt habe, Anwältin zu werden, war mein Berufswunsch eigentlich immer klar. Bei meiner Hobbysuche sah das leider ganz anders aus und was meinen Berufswunsch angeht, habe ich mich dann doch öfters mal neu orientiert... Ich erzähl euch meine Geschichte und voran ich erkenne, dass ich "das Richtige" für mich gefunden habe.

Social Media Detox? Kann ich nich, will ich nich!

Social Media Detox? Kann ich nich, will ich nich!

Mein Bruder kam letztens mit der Idee an, "wie wär's, wenn wir mal ein Social Media Detox machen?!" Eine Woche ohne Social Media – ohne mich! Ich bin eigentlich immer offen für Neues, für Experimente, gerade wenn es so in Richtung Achtsamkeit, Selbstoptimierung und so geht. Eine Woche vegan oder um 5 Uhr aufstehen... von mir aus. Aber 7 Tage ohne Social Media... no way.