Routinen als Basis eines produktiven Alltags

Routinen als Basis eines produktiven Alltags

7:00 Uhr, der Wecker klingelt. Ich steh auf, geh ins Bad, Frühstücke, ziehe mich an und beginne meine To Do Liste abzuarbeiten. Gegen 12 gibt's Mittagessen, um 16 Uhr einen Snack und gegen 19 Uhr Abendessen. Während ich esse schau ich fern und danach schnapp ich mir wieder meinen Laptop und erledige ein paar restliche Aufgaben. Dann lese ich, meditiere, schaue mir eine Doku, schreibe Tagebuch oder höre einen Podcast. Irgendwann werde ich müde, geh duschen und mach mich Bettfertig. Jeden einzelnen Tag – nicht ganz 365 Tage im Jahr, aber schon einen Großteil. Ich bin ein Routinemensch. Und ich glaub, das sind viele von uns. Mit der Zeit entwickeln wir unsere persönlichen Routinen: Morgen- und Abendroutine, Arbeitsroutinen, Haushaltsroutinen, Freizeit, ...

„Passion Project“ finden und umsetzen |Digitaler Dialog mit Kato (@heulnichtmachdoch)

„Passion Project“ finden und umsetzen |Digitaler Dialog mit Kato (@heulnichtmachdoch)

Ich freue mich sehr über meine erste Interviewpartnerin. "Hi, ich bin Kato... und ich mache Dinge im Internet." heißt es in ihrer Instagram-Bio und das beschreibt es eigentlich ganz gut. Seit ihrem 11. Lebensjahr ist sie in diesem digitalen Kosmos unterwegs und konnte hier einige "Passion Projects", wie sie sie liebevoll nennt, umsetzen. Ihr aktuelles Herzensprojekt trägt den Titel "heul nicht, mach doch" – hiermit hilft sie Menschen mit guten Ideen, diese umzusetzen. Außerdem ist sie als freiberufliche Dozentin unterwegs und hat sich in der Unternehmensberatung auf den Bereich Ehrenamt, Vereine und Initiativen spezialisiert. Social Media, Blog, Podcast, Uni, Unternehmen – wie bekommt diese Frau alles unter einen Hut?