mehr & regelmäßig Bücher lesen | 9 Tipps

Wie sieht es bei euch mit Bücher lesen aus? Regelmäßig lesen war lange ein Teil eines Lebensstils, den ich bewundert, aber nicht gelebt habe. Vor knapp zwei Jahren habe ich auf diesem Blog zum ersten Mal über meine Beziehung zu Büchern geschrieben. Damals hatte ich meine Liebe zum Lesen nach jahrelanger Pause gerade erst wiederentdeckt, musste mich aber erstmal wieder daran gewöhnen, mich hinzusetzen und konzentriert zu lesen. In dem damaligen Beitrag habe ich die Frage beantwortet, "Wie kann ich mich zum Lesen motivieren?" Die Motivation ist mittlerweile nicht mehr das Problem – das Lesen ist zu einem meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen geworden und die Liste mit Büchern, die ich noch lesen möchte, wächst kontinuierlich. Was mir manchmal schwerfällt ist, die Regelmäßigkeit beizubehalten und nicht aus dem Lese-Flow zu kommen. Dabei helfen mir die folgenden 9 Tipps – so schaffe ich es, regelmäßig zu lesen und mehr zu lesen!

1 Produktiver Tag im Leben einer (Online-)Studentin

1 Produktiver Tag im Leben einer (Online-)Studentin

Die Corona-Lage hat sich mittlerweile zwar glücklicherweise etwas gelockert – nichtsdestotrotz findet mein Studium zurzeit noch digital statt. Ich dachte, es könnte für euch und auch für mich selbst in ein paar Jahren vielleicht ganz spannend sein, zu sehen, wie mein Alltag zurzeit so aussieht. Um neben der "Selbstdarstellung" – wie Angela Merkel die Tätigkeit von Bloggern in einem Interview mit Ischtar Isik mal bezeichnete – auch einen Mehrwert zu bieten, werde ich Zeitmanagement-Tipps einbauen, die mir über den Tag dabei helfen, produktiv zu sein.

Quicktipp: Eat that Frog!

Quicktipp: Eat that Frog!

Jeden Tag wende ich zig verschiedene Strategien an, um produktiv zu sein. Ich nutze Routinen, verbanne Ablenkungen, nutze Organisationstools, lese Bücher zum Thema Selbstoptimierung und probiere verschiedenste Zeitmanagementtipps aus – und das seit Jahren. Vieles davon zeigt Wirkung und ich habe mit der Zeit für mich herausgefunden, wie ich Aufgaben möglichst schnell und trotzdem sorgfältig erledige, wie ich mich vom Prokrastinieren abhalte und wie ich meinem inneren Workaholic gerecht werde und ihn gleichzeitig im Zaum halte. (Früher – also bis ca. vor einem Jahr – dachte ich übrigens diese Redewendung würde "im Zaun halten" heißen, aber das nur so am Rande haha) Wenn ich jetzt allerdings eine Produktivitätsmethode hervorheben müsste, die für mich mit Abstand den größten Unterschied macht, dann wäre das "Eat that Frog" – super Name, super Wirkung.

1 Day in my Life | Bachelor-Arbeit, Sport, einfache Rezepte, …

1 Day in my Life | Bachelor-Arbeit, Sport, einfache Rezepte, …

Mein Alltag sieht aktuell nicht so aus, wie man sich den Sommer eigentlich vorstellt. Ich befinde mich gefühlt 24/7 in meiner Wohnung und habe in den letzten 4 Wochen so viel getippt, dass ich mich wundere, dass sich an meinen Fingerspitzen noch keine Hornhaut bildet. It's Thesis-Time! Ich versuche gerade, meine Bachelor-Arbeit so schnell wie möglich durchzupowern, um den Sommer vielleicht wenigstes im August ein paar Wochen außerhalb meiner 40 Quadratmeter und ganz ohne meinen Laptop genießen zu können. Gleichzeitig bemühe ich mich, mir diese Zeit so zu gestalten, dass ich ein positives Gefühl habe, wenn ich daran zurückdenke. Wie das so aussieht und was ich den ganzen Tag so mache, wollte ich heute mal teilen, weil ich dieses "Behind the Scenes" bei anderen auch immer ganz spannend finde. 

Meine Quarantäne-Routine | 1 produktiver Freitag in Selbst-Isolation

Eine Frage, die ich mir in den vergangenen Wochen häufig gestellt habe: "Was machen die Leute eigentlich, wenn sie gezwungen sind, Zuhause zu bleiben, keine Freunde treffen können und zum Großteil auch nicht ihrer üblichen Arbeit nachgehen können?". Eine allgemeingültige Antwort auf diese Frage gibt es nicht, aber ich kann euch zumindest meine persönliche Antwort erläutern. Ich wohne während der Quarantäne erstmal vorübergehend wieder bei meinen Eltern und meine Uni-Kurse finden aktuell alle online statt. Eine komische Situation, aber mittlerweile habe ich mich damit abgefunden und eine Routine entwickelt, mit der ich dieser unnormalen Zeit wieder etwas Normalität wiedergeben kann.

15 Minuten, die einen Unterschied machen

15 Minuten, die einen Unterschied machen

So oft hört man Menschen den Satz "ich habe keine Zeit" sagen. Zeit hat man aber nicht, Zeit nimmt man sich. Jeder von uns hat 24 Stunden am Tag und jeder entscheidet selbst, wofür er diese nutzt. Natürlich hat auch jeder Verpflichtungen – Uni, Schule, Job, Familie, usw. kann man nicht mal eben ignorieren und die Zeit für etwas anderes nutzen. Man muss Prioritäten setzen, aber auch sich selbst etwas Gutes tun sollte relativ weite oben stehen. Deshalb habe ich mir angewöhnt, die letzten 15 Minuten meines Tages, mit Dingen zu verbringen, die dafür Sorgen, dass ich mit einem guten Gefühl einschlafe und am nächsten Morgen entspannt und motiviert in den Tag starten kann.

10 Dinge, die organisierte Menschen täglich machen

10 Dinge, die organisierte Menschen täglich machen

"Organisiert" ist eine Eigenschaft, die häufig aufkommt, wenn Leute mich beschreiben. Wie bereits in diesem Post erwähnt, war dem nicht immer so. Nach und nach habe ich mir immer mehr Gewohnheiten angeeignet, die dafür sorgen, dass mein Leben Struktur hat und ich das Gefühl habe, alles unter Kontrolle zu haben.

5 Tipps gegen Schreibblockaden

5 Tipps gegen Schreibblockaden

Ich habe in den vergangenen Monaten gefühlt mehr geschrieben als in den letzten 5 Jahren zusammen. Neben wissenschaftlichen Arbeiten, journalistischen Artikeln und Texten für Instagram ist nun auch der Blog hinzugekommen, den ich 3-mal wöchentlich mit einem neuen Post fülle. Alleine hier habe ich innerhalb von 3 Monaten über 35.000 Wörter geschrieben. Da kann es schon mal vorkommen, dass der Kopf plötzlich leer ist und man vor einem neuen Dokument sitzt und nicht weiß, wo man anfangen soll. Für solche Fälle habe ich im Laufe der Zeit Techniken entwickelt, die mir dabei helfen diese Schreibblockaden zu überwinden.