Psychohygiene in der Klausurenphase | 10 Must Haves

Psychohygiene in der Klausurenphase | 10 Must Haves

Da mindestens 2 Monate eines Jahres für mich als Studentin aus Klausurenphase bestehen, liegt mir sehr viel daran, mir diese Zeit so schön wie möglich zu gestalten. Und damit meine ich nicht (nur), dass ich besonders bunte Textmarker verwende oder in Pausen besonders leckere Snacks esse, um mir das Lernen zu verschönern – vielmehr mache ich es in dieser Zeit zu meiner höchsten Priorität, meine Psyche sauber zu halten.

Neue Journaling-Routine | Bin ich jetzt glücklicher, organisierter und fokussierter?

Neue Journaling-Routine | Bin ich jetzt glücklicher, organisierter und fokussierter?

Langfristig sind die Menschen mit der saubersten Psyche nicht nur die Zufriedensten, sondern auch auf allen Ebenen die Erfolgreichsten. Deshalb freue ich mich, euch ein Tool vorstellen zu können, was euch dabei hilft Psychohygiene und Produktivität zu vereinen.

Medienhygiene – bewusster entscheiden, womit wir unsere Psyche füttern

Medienhygiene – bewusster entscheiden, womit wir unsere Psyche füttern

237 Minuten Fernsehen, 133 Minuten online veröffentlichte Inhalte, 101 Minuten Radio, 28 Minuten Bücher und 22 Minuten Zeitungen und Zeitschriften werden in Deutschland im Durchschnitt jeden Tag konsumiert. (Quelle: SevenOne Media, 2020) Doch was macht diese Zeit, die wir in den Konsum medialer Inhalte investieren, mit unserer Psyche? Um diese Frage bzw. die Frage nach der Optimierung unseres Medienkonsums mit Blick auf unser persönliches Wohlbefinden geht es bei dem Konzept einer "Medienhygiene".

Bist du im Flow? | mehr Produktivität und Glücksgefühle

Bist du im Flow? | mehr Produktivität und Glücksgefühle

Am vergangenen Wochenende habe ich Stunden damit verbracht, ein Erklärvideo für ein Uni-Projekt zu konzipieren und Animationen zu erstellen. Ich merkte dabei überhaupt nicht wie die Zeit verging – aß 2 Stunden „zu spät“ zu Mittag, weil ich meinen Hunger nicht spürte, bekam nicht mit, wie die Sonne unterging und saß plötzlich komplett im Dunkeln. Dieses Phänomen ist in der positiven Psychologie als „Flow“ bekannt.

Und wie sieht’s mit den Vorsätzen aus? | Q1 2020

Und wie sieht’s mit den Vorsätzen aus? | Q1 2020

Auch Suchmaschinenoptimierungs-Sicht ist dieser Beitrag wahrscheinlich nicht optimal – wer sucht schon im April nach Inhalten zum Thema "Vorsätze"?! Eigentlich beschäftigen wir uns damit doch meist nur zum Jahreswechsel und verdrängen sie spätestens Ende Januar. Eigentlich ist das aber nicht Sinn der Sache.  Bei jedem einzelnen Vorsatz, den ich mir Ende des Jahres notiert habe, handelt es sich, um eine Gewohnheit oder ein Vorhaben, die oder das ich unbedingt umsetzen möchte. Aus diesen Grund möchte ich meine Liste nicht aus den Augen verlieren und immer wieder reflektieren, inwieweit man sich in seinem Alltag an diese Vorsätze hält. Um euch dazu zu motivieren, Vorsätze nicht nur zum Januar-Ding zu machen, möchte ich euch an dem Recap für das erste Quartal des Jahres teilhaben lassen.

Ein monatliches Interview mit mir selbst |Februar

Ein monatliches Interview mit mir selbst |Februar

Der 31. Januar war mein letzter Praktikumstag und nachdem meine Eltern mich über das Wochenende in Köln besucht haben, bin ich dann gleich mit in die Heimat gefahren. Ich habe jetzt erstmal 2 Monate Ferien, bevor dann im April das letzte Semester meines Bachelorstudiums startet. Dementsprechend war der Februar für mich sehr entspannt und nicht ganz so aufregend, aber trotzdem wollte ich euch rückblickend auf den Monat an meinen Gedanken teilhaben lassen und habe mir selbst wieder ein paar Fragen gestellt.

10 Gewohnheiten, die mein Leben positiv beeinflussen

10 Gewohnheiten, die mein Leben positiv beeinflussen

Weit über die Hälfte von all dem, was wir im Alltag machen, sind Gewohnheiten – also Dinge, die wir quasi unbewusst machen, ohne lange darüber nachzudenken oder zu debattieren, ob sie nötig sind über nicht. Wenn man also wirklich etwas in seinem Alltag verändern möchte, ist es sinnvoll, bei den Gewohnheiten zu beginnen. 

Find your HOW.

Find your HOW.

In jedem Blog, Buch oder Podcast zu den Themen Selbstoptimierung, Produktivität, Selbstfindung usw. tritt früher oder später die Phrase "find your why" auf. Immer wieder wird gepredigt, wie wichtig es ist, zu wissen, wofür man etwas macht. Das kann ich so auch nur unterschreiben – sein "warum" zu kennen gibt einem Orientierung und zusätzliche Motivation. Trotzdem finde ich das, momentan noch etwas vernachlässigte, "Wie" genau so wichtig.

Social Media: Je mehr Mühe man sich gibt, desto mehr wird man kritisiert

Social Media: Je mehr Mühe man sich gibt, desto mehr wird man kritisiert

Das ganze Thema "Selbstoptimierung" hat in den vergangenen Monaten und vielleicht sogar Jahren auf Social Media angefangen eine immer größere Rolle zu spielen. Ich finde es toll, dass sich immer mehr Blogger mit Themen wie Nachhaltigkeit, Selbstfindung und Life long Learning oder Ähnlichem auseinandersetzten und ihre Gedanken und Erfahrungen mit ihrer Community teilen – denn auch wenn der Begriff "Influencer" immer wieder belächelt wird, tun sie das im Endeffekt: sie beeinflussen. Allerdings, beobachte ich immer wieder, dass die, die sich die meiste Mühe geben auch oft auf die meiste Kritik stoßen.

100 Blogposts – 100 Facts about me

100 Blogposts – 100 Facts about me

Das hier ist mein 100. Blogbeitrag. Zur Feier des Tages bin ich durch meinen Blog gescrollt und habe festgestellt, dass immer, egal worüber ich schreibe, etwas von meiner Persönlichkeit durchsickert. Nun habe ich aus jedem Beitrag ein "Zitat" herausgepickt, was mich in irgendeiner Weise beschreibt und so sind 100 Fakten über mich zusammengekommen.

10 Dinge, die ich von meiner Katze gelernt habe

10 Dinge, die ich von meiner Katze gelernt habe

Das Internet ist voller Weisheiten – von Influencern, Pseudoexperten und Hobbyphilosophen – wieso kommen dann nicht auch mal die Katzen zu Wort?! Ich beobachte meine Katze nun schon seit einigen Monaten und bin mir sicher, dass sie mir mit ihren Aktionen Tipps für mein Leben mitgeben möchte. Es ist an der Zeit, ihr eine Stimme zu geben.

21 Dinge, die ich in 21 Jahren richtig gemacht habe

21 Dinge, die ich in 21 Jahren richtig gemacht habe

Ich bin gestern 21 geworden und mein Plan war eigentlich, heute einen Beitrag mit dem Titel "21 Ratschläge an mein jüngeres Ich" zu veröffentlichen. Ich habe mich an meinen Laptop gesetzt, überlegt und angefangen zu schreiben. Doch nach dem 5. Punkt sind mir fast nur noch Dinge eingefallen, die ich wieder so machen würde. Es gibt sicherlich mehr als 21 Ratschläge, die mein jüngeres Ich hätte gebrauchen können und die mir gerade einfach nur nicht einfallen. Aber jetzt konzentriere ich mich einfach mal zur Feier des (gestrigen) Tages auf das Positive – auf 21 Dinge, die ich in 21 Jahren richtig gemacht habe.

19 Dinge, die ich 2019 beibehalten werde

19 Dinge, die ich 2019 beibehalten werde

Viele Menschen nutzen der Jahreswechsel, um das Jahr Revue passieren zu lassen und sich mit den Erfahrungen, die man in diesen 365 Tagen gesammelt hat, auseinander zu setzen. Dabei stehen oft negative Erlebnisse im Vordergrund, sowie die Frage, wie man diese im kommenden Jahr vermeiden kann oder was man generell verändern sollte. Prinzipiell find ich die Idee, aus Fehlern zu lernen und Gewohnheiten zu optimieren, super. Allerdings finde ich es genau so wichtig, sich zu fragen, was man richtig gemacht hat und was man im neuen Jahr genau so weiter machen möchte. Das habe ich heute getan und vielleicht inspiriert meine Liste den ein oder andern dazu, sich zu überlegen, welches Verhalten er 2019 beibehalten möchte.

Jahresvorsätze?

Jahresvorsätze?

Silvester steht vor der Tür und irgendwie gehört es zu dieser Zeit dazu, über das vergangene Jahr zu reflektieren und sich zu überlegen, was man im nächsten Jahr besser machen kann. Während die die einen sich einen Fitnessplan für das kommende Jahr schreiben, sich überlegen, was sie beruflich erreichen möchten oder wie sie zu einem besseren Menschen werden, wird dieser Brauch von anderen nur belächelt. Da hat jeder seine eigene Meinung zu, aber ich für meinen Teil, bin ein Vorsätze-Fan – nicht nur an Neujahr, sondern auch zu Semesterstart, an meinem Geburtstag oder auch an Sonntagabenden.

Social Media Detox? Kann ich nich, will ich nich!

Social Media Detox? Kann ich nich, will ich nich!

Mein Bruder kam letztens mit der Idee an, "wie wär's, wenn wir mal ein Social Media Detox machen?!" Eine Woche ohne Social Media – ohne mich! Ich bin eigentlich immer offen für Neues, für Experimente, gerade wenn es so in Richtung Achtsamkeit, Selbstoptimierung und so geht. Eine Woche vegan oder um 5 Uhr aufstehen... von mir aus. Aber 7 Tage ohne Social Media... no way.