8 Dinge, die ich zum konzentrierten & fokussierten Arbeiten brauche | Home Office Tipps

Seit Ende Januar sind meine Vorlesungen vorbei – das bedeutet für mich, dass das letzte bisschen Struktur, die mein Alltag von außen bekommen hat, weggefallen ist. Die nächsten Wochen und Monate verbringe ich damit, meine Masterarbeit zu schreiben und nebenbei in kleinem Umfang Aufträge als freiberufliche Texterin umzusetzen. Es gibt also gerade niemand der mit vorschreibt, was ich wann zu tun habe – theoretisch könnte ich 24 Stunden arbeiten oder auch den ganzen Tag vorm Fernseher liegen. Diese Freiheit schätze ich sehr. Dennoch birgt sie das Risiko, die Zeit nicht effizient zu nutzen, mich ablenken zu lassen sowie meine Work-Life-Balance zu verlieren, indem alles ineinander verschwimmt. Da die ersten beiden Wochen sehr erfolgreich waren und ich am Ende jedes Tages sehr zufrieden damit war, was ich geschafft hab und wie ich es geschafft hab, habe ich mich dafür entschieden, heute mit euch zu teilen, welche auch Dinge Ich zum konzentrierten fokussierten arbeiten brauche.

Voraussetzungen für einen produktiven Tag | Task Batching & mehr

, dieses Wochenende besonders produktiv zu sein. Ich habe in 4 Jahren Studium jetzt viele Tage erlebt, an denen ich mir genau das vorgenommen habe – mal hat's geklappt, mal nicht. Mittlerweile erkenne ich darin aber ein Muster und es fällt mir immer leichter, Faktoren, die meine Produktivität fördern bzw. hemmen zu identifizieren. Aus dieser Erfahrung und Selbstbeobachtung konnte ich also ableiten, was gegeben sein muss, damit ich das mit dem produktiven Wochenende diesmal durchziehe. Und da es geklappt hat, dachte ich, ich teile das mal mit euch!

Quicktipp: Eat that Frog!

Quicktipp: Eat that Frog!

Jeden Tag wende ich zig verschiedene Strategien an, um produktiv zu sein. Ich nutze Routinen, verbanne Ablenkungen, nutze Organisationstools, lese Bücher zum Thema Selbstoptimierung und probiere verschiedenste Zeitmanagementtipps aus – und das seit Jahren. Vieles davon zeigt Wirkung und ich habe mit der Zeit für mich herausgefunden, wie ich Aufgaben möglichst schnell und trotzdem sorgfältig erledige, wie ich mich vom Prokrastinieren abhalte und wie ich meinem inneren Workaholic gerecht werde und ihn gleichzeitig im Zaum halte. (Früher – also bis ca. vor einem Jahr – dachte ich übrigens diese Redewendung würde "im Zaun halten" heißen, aber das nur so am Rande haha) Wenn ich jetzt allerdings eine Produktivitätsmethode hervorheben müsste, die für mich mit Abstand den größten Unterschied macht, dann wäre das "Eat that Frog" – super Name, super Wirkung.