meine digitale Organisation im kommenden Semester | Notion, ICal & Reminders

und gleichzeitig weiß ich, dass ich manche Aspekte des Distance Learnings vermissen werde. So zum Beispiel die zusätzliche Zeit, die durch den wegfallenden Fahrtweg entsteht, sowie die Möglichkeit, neben der Online-Vorlesung Multitasking zu betreiben. Deshalb war es mir wichtig, mit einem guten Organisationssystem in das neue Semester zu starten – um hoffentlich weiterhin eine gute Uni-Work-Blog-MeTime-Life-Balance aufrecht zu erhalten. Deshalb habe ich mir in den Ferien Gedanken drüber gemacht, welche Organisationstools, die ich in den vergangenen Jahren ausprobiert habe, ich wofür benutzen möchte.

1 Produktiver Tag im Leben einer (Online-)Studentin

1 Produktiver Tag im Leben einer (Online-)Studentin

Die Corona-Lage hat sich mittlerweile zwar glücklicherweise etwas gelockert – nichtsdestotrotz findet mein Studium zurzeit noch digital statt. Ich dachte, es könnte für euch und auch für mich selbst in ein paar Jahren vielleicht ganz spannend sein, zu sehen, wie mein Alltag zurzeit so aussieht. Um neben der "Selbstdarstellung" – wie Angela Merkel die Tätigkeit von Bloggern in einem Interview mit Ischtar Isik mal bezeichnete – auch einen Mehrwert zu bieten, werde ich Zeitmanagement-Tipps einbauen, die mir über den Tag dabei helfen, produktiv zu sein.

Routinen als Basis eines produktiven Alltags

Routinen als Basis eines produktiven Alltags

7:00 Uhr, der Wecker klingelt. Ich steh auf, geh ins Bad, Frühstücke, ziehe mich an und beginne meine To Do Liste abzuarbeiten. Gegen 12 gibt's Mittagessen, um 16 Uhr einen Snack und gegen 19 Uhr Abendessen. Während ich esse schau ich fern und danach schnapp ich mir wieder meinen Laptop und erledige ein paar restliche Aufgaben. Dann lese ich, meditiere, schaue mir eine Doku, schreibe Tagebuch oder höre einen Podcast. Irgendwann werde ich müde, geh duschen und mach mich Bettfertig. Jeden einzelnen Tag – nicht ganz 365 Tage im Jahr, aber schon einen Großteil. Ich bin ein Routinemensch. Und ich glaub, das sind viele von uns. Mit der Zeit entwickeln wir unsere persönlichen Routinen: Morgen- und Abendroutine, Arbeitsroutinen, Haushaltsroutinen, Freizeit, ...

Wenn ich meiner eigenen To Do List nicht hinterher komme … | Get-Shit-Done-Tipps

Wenn ich meiner eigenen To Do List nicht hinterher komme … | Get-Shit-Done-Tipps

Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber meine To-Do-Liste ist in der Zeit vor Weihnachten irgendwie immer besonders lang. Das hängt zum einen damit zusammen, dass Uni-Deadlines oft im Januar und Februar liegen und zum anderen damit, dass ich versuchen möchte, mit freiem Kopf in die Feiertage starten zu können. Dementsprechend war es in den vergangenen Tagen und Wochen häufig so, dass ich den ganzen Tag beschäftigt war und am Abend trotzdem nicht alles abgehakt war. Und was gibt es unbefriedigenderes als eine unvollständig umgesetzte To-Do-Liste?

Zur Abwechslung mal digital | wie meine tägliche To Do List zurzeit aussieht

Was Planung und Organisation angeht mag ich es ja eigentlich immer eher old school. Ich bin großer Fan vom Bullet Journaling, weil es meiner Kreativität und meinen organisatorischen Bedürfnissen keine Grenzen setzt. Allerdings habe ich gemerkt, dass diese Methode bei größeren, umfangreicheren Projekten, die über reine To-Do-Listen hinausgehen zwar funktioniert, es aber Alternativen gibt, die mir das Leben nochmal ein Stück einfacher machen würde. So bin ich für Uni- und Job-Projekte schon vor längerem auf digitale Projektmanagementtools – in meinem Fall "Trello" – umgestiegen. Seit kurzem verwende ich es auch für meine Redaktionsplanung, und merke, dass ich in jedem dieser Bereiche seitdem nochmal effektiver und strukturierter arbeiten kann. 

Ich bin dann vor 2 Wochen spontan auf die Idee gekommen, zu versuchen, nicht nur langfristige Aufgabenbereiche, sondern auch meine täglichen To Dos mit Trello zu organisieren.

5 Tipps für’s Bed Office | next level home office

5 Tipps für’s Bed Office | next level home office

Wie bereits in meinem Artikel über "intuitives Arbeiten" erwähnt, gibt es bei der Wahl des Arbeitsplatzes meiner Meinung nach kein Richtig und Falsch. Es kann super motivierend und produktivitätsteigernd sein, an einem aufgeräumten, strukturierten Schreibtisch zu sitzen. Genauso gibt es auch Tage, an denen man einfach nur bequem rumliegen möchte und das nicht unbedingt ein Hindernis für konzentriertes Arbeiten sein muss. In meiner Schulzeit habe ich zu 90% im Bett gelernt und auch jetzt ist das Bett (oder alternativ auch gerne das Sofa), wenn auch etwas seltener, ein beliebter Arbeitsplatz von mir. Auf diese 5 Dinge achte ich dabei besonders.

Redaktionsplanung mit Trello | übersichtlich, einfach und effektiv Projekte organisieren

Redaktionsplanung mit Trello | übersichtlich, einfach und effektiv Projekte organisieren

Wie viele vielleicht wissen, bin ich ein großer Fan von Papier-Kalendern und -Listen. Allerdings gibt es doch ein digitales Tool mit dem Ich mein Bullet Journal hin und wieder mal betrüge, da seine Möglichkeiten im Endeffekt doch sehr begrenzt bin. Ich bin ein absoluter Organisationsfreak. Für mich ist die beste Stufe jedes Projekts die Planung. Ich liebe es, die Kontrolle zu haben, den Fortschritt zu sehen und generell einfach einen Überblick über mein Leben zu haben. Ich bin froh, mit Trello ein Tool gefunden zu haben, was mich das grenzenlos ausleben lässt. Ich nutze Trello für die Uni – besonders bei Gruppenarbeiten, aber auch gerne alleine für Abschlussarbeiten zum Beispiel – schon länger. Nun ist es aber auch auf mein Privatleben übergegangen und ich plane seit Kurzem auch meinen Blog damit. Und bin damit sehr sehr zufrieden. Sorry, Bullet Journal! 😀

Done-List statt To-Do-List? | stressfrei produktiv sein

Done-List statt To-Do-List? | stressfrei produktiv sein

To Do Listen sind seit Jahren ein fester Bestandteil meines Alltags, den ich mir gar nicht mehr wegdenken möchte. Sie helfen mir dabei den Überblick über meine Aufgaben zu behalten und meinen Tag zu strukturieren – so weiß ich morgens nach dem Aufstehen, was zu tun ist und sehe auch, wann der Punkt erreicht ist, an dem ich mir ganz ohne schlechtes Gewissen einen entspannten Feierabend gönnen kann. Ich bin ein kleiner Control Freak, wenn es um Organisation geht und würde das Abhaken von To Dos zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zählen. Deshalb ist diese Methode für mich eigentlich perfekt und so habe ich nie bewusst nach Alternativen gesucht. Doch dann habe ich irgendwann die "Done-Liste" ausprobiert und war positiv überrascht.

Intuitiv arbeiten: Produktivität als stressfreies Erfolgserlebnis

Intuitiv arbeiten: Produktivität als stressfreies Erfolgserlebnis

Auch wenn ich jemand bin, der sehr gerne alles genau durchplant, musste ich in den letzten Jahren feststellen, dass das nicht immer der richtige Weg ist. An manchen Tagen ist man fitter, motivierter, konzentrierter als an anderen und deswegen sollte immer eine gewisse Flexibilität da sein – diese ist nicht nur förderlich für die Produktivität sondern auch für die mentale Verfassung dabei. Ich habe in diesen Semesterferien intuitives Arbeiten für mich entdeckt und gemerkt, dass mir so alles gleich doppelt so viel Spaß macht und ich trotzdem mindestens genauso viel schaffe.

Wie ich mit der „Quarantäne“ umgehe

Wie ich mit der „Quarantäne“ umgehe

Als ich vor 3 Jahren in der Schule saß und mich für meine französische Abiprüfung  mit dem Buch "la peste" von Albert Camus beschäftigte, hätte ich nie gedacht, dass ich diesen Blogartikel mal schreiben würde. Zum einen, weil ich nicht geglaubt hätte, dass ich das mit dem Bloggen mal konsequent durchziehe und zum anderen, weil ich nicht geglaubt hätte, dass die Zustände, die Camus dort schildert, hier mal in abgewandelter Form eintreffen würden. Doch nun sitze ich hier, in einer Zeit, in der Zuhause bleiben und soziale Kontakte vermeiden das einzig Richtige, was man tun kann, ist und versuche, mir die Zeit sinnvoll zu vertreiben.

Ein Blick in mein Bullet Journal: 5 Arten von To Do Listen

Ein Blick in mein Bullet Journal: 5 Arten von To Do Listen

Man könnte glauben, dass ich nach Jahren des akribischen To-Do-Listen-Führens die perfekte Variante für mich gefunden hätte. Dem ist aber nicht so und ich glaube, die gibt es auch nicht. Je nach Situation, Laune und Motivationslevel verwende ich ein anderes System und fahre damit eigentlich ganz gut. Keine Art der To Do Liste ist besser oder schlechter als die andere – sie sind einfach unterschiedlich und ich merke mittlerweile in welchen Phasen welches System für mich am besten funktioniert. Den Erfolg einer To Do Liste messe ich hierbei nicht ausschließlich am Arbeitspensum, das ich damit schaffe, sondern auch an meinem psychischen Zustand während ich das tue.

An einem Kalender gescheitert | Finde heraus, welcher Typ du bist!

An einem Kalender gescheitert | Finde heraus, welcher Typ du bist!

Ich dachte, 2020 wäre es mal an der Zeit für etwas Neues und habe mich deswegen zum Jahresanfang dafür entschieden, nach 2 Jahren Bullet Journaling, auf einen "normalen" Kalender umzusteigen. Kurz vor Silvester wurde der Kalender, den ich mir bei Jo&Judy ausgesucht hatte, geliefert und ich konnte es kaum abwarten, endlich mit dem Planen loszulegen. Nachdem die erste Euphorie verflogen war, habe ich dann aber immer mehr Nachteile dieser Organisationsmethode bemerkt und mein Bullet Journal immer mehr vermisst. Nachdem jeder Versuch mir einzureden, dass es nur Gewöhnungssache sei, gescheiterte war, habe ich mir Mitte Februar eingestanden, dass es keinen Sinn macht, diesen Kalender fortzuführen, wenn ich genau weiß, dass es eine andere Methode gibt, mit der ich um einiges glücklicher und produktiver bin. 

Das Pareto Prinzip + wie ich es für mich nutze

Das Pareto Prinzip + wie ich es für mich nutze

Zum ersten Mal vom Pareto Prinzip gehört, habe ich vor einigen Monaten auf dem Instagram Kanal von dem Gründer und Investor Frank Thelen.  Aus diesem Prinzip, welches ebensfalls als 80/20 bekannt ist, konnte ich eine Erkenntnis ziehen, die ich seitdem in meinen produktiven Phasen versuche zu berücksichtigen.

Wie ich meine Aufschieberitis losgeworden bin – 8 Tipps gegen Prokrastination

Wie ich meine Aufschieberitis losgeworden bin –  8 Tipps gegen Prokrastination

"Um 14 Uhr fang ich an." "Ob 14 Uhr oder 14:15 macht jetzt auch keinen Unterschied." "Ich muss diese Whatsapp-Konversation nur noch kurz zu Ende führen." "Ach, die Wohnung müsste auch mal wieder geputzt werden." Ich glaube, jeder von uns kennt es – man weiß, dass man viel zu tun hat, aber anstatt loszulegen findet man immer weiter ausreden, sich die Zeit anders zu vertreiben. Ich war auch ganz lange ein Opfer dieser sogenannten Prokrastination.

9 Zeitfresser & wie ich dagegen vorgehe

9 Zeitfresser & wie ich dagegen vorgehe

Für viele von uns steht die Klausurenphase vor der Tür  und ich glaube, jeder kennt es, das Gefühl, zu viele Aufgaben und zu wenig Zeit zu haben. Oft liegt das aber auch daran, dass wir unsere Zeit schlecht aufteilen oder sogar verschwenden. Wenn man sich mit seinem eigenen Arbeitsverhalten auseinandersetzt, und versucht, die persönlichen Zeitfresser zu identifizieren, kann man gezielt gegen diese vorgehen. Nach und nach habe ich herausgefunden, wofür bei mir die meiste Zeit draufgeht und wie ich gegen diese Zeitfresser ankämpfen kann.

Der „Get-Shit-Done-Day“

Der „Get-Shit-Done-Day“

Täglich gehen wir irgendwelchen Aufgaben nach – seien es es berufliche, schulische, "haushältliche" oder soziale. Da gibt es dann aber trotzdem noch die Dinge, zu denen man nicht unbedingt verpflichtet ist oder es zumindest keine fixe Deadline gibt – und die werden dann immer weiter vor sich her geschoben. Oft merkt man es nicht, aber diese ewig aufgeschobenen To Dos sitzen irgendwo im Hinterkopf und rauben einem Energie.

Meine Organisations-Routine

Meine Organisations-Routine

Lange Zeit hing ich so sehr an meinem Bullet Journal, dass ich mich völlig dagegen gestäubt habe, mich an digitalen Organisations-Tools zu bedienen. Nach wie vor liebe ich es, diesen analogen Kalender zu führen und würde nicht darauf verzichten wollen. Allerdings habe ich dann doch festgestellt, dass sich die Offenheit gegenüber "modernen" Planungsmöglichkeiten positiv auf mein Zeitmanagement auswirkt. Mittlerweile würde ich sagen, habe ich die perfekte Kombination aus beiden Varianten gefunden und die für mich optimale Organisations-Routine entwickelt.

10 Zeitmanagement–Fallen, in die ich immer wieder tappe

10 Zeitmanagement–Fallen, in die ich immer wieder tappe

Generell bin ich sehr zufrieden damit, wie ich meine Zeit einteile und nutze – ich kann jede Frist einhalten, bin meistens mit allem Wochen voraus und genieße dadurch sehr viel innere Ruhe und einfach das Gefühl, alles im Griff zu haben. Aber hin und wieder schleichen sich dann doch Fehler in mein Zeitmanagement und so kommt es zu unvollständigen To Do Listen, unnötigem Stress und reduzierter Motivation.

Warum Zeit, die man in die Planung investiert, keine verlorene Zeit ist

Warum Zeit, die man in die Planung investiert, keine verlorene Zeit ist

Ich bin ein kleiner Kontroll-Freak und muss immer alles planen – egal ob meine Freizeitgestaltung, eine Klausurenphase oder ein bestimmtes Projekt – ich möchte immer genau wissen, wann ich was zu tun habe. Natürlich geht für diese Planung einiges an Zeit drauf – vielleicht denken sich einige, dass sie in der Zeit, in der ich alles in meinen Kalender eintrage, schon etliche Aufgaben hätten erledigen können. Das mag sein, aber über einen längeren Zeitraum bin ich mir sicher, dass sich diese Zeit, die ich in die Organisation investiere, lohnt.

Wöchentliche & tägliche To-Do-Listen: Tipps & Printables

Wöchentliche & tägliche To-Do-Listen: Tipps & Printables

Gestern hat für mich das neue Semester begonnen und ich denke, ich bin nicht die einzige, die gerade motiviert ist oder auf der Sucher nach der nötigen Motivation ist, um in den kommenden Wochen produktiv zu sein. Egal, ob bei euch gerade Semesterstart ist, ihr Mitten im Abi steckt oder gerade beruflich viel zu tun hat – jeder sollte To Do Listen benutzen. Die machen einem das Leben so so viel einfacher. Ich bin mittlerweile schon fast Profi darin – ihr könnt mich auch Mrs. To Do List nennen – aber wenn man gerade erst damit anfängt, seinen Alltag mit dieser Methode zu strukturieren, kann das schon ganz schön verwirrend sein.

Bullet Journal vs. „normaler“ Kalender

Bullet Journal vs. „normaler“ Kalender

Diejenigen, die mich schon länger verfolgen, wissen, dass ich begeisterte Bullet Journalerin bin. Für die, die davon noch nie was gehört haben: Hierbei handelt es sich um ein leeres Notizbuch, welches nach nach und nach mit Monats- und Wochenübersichten, Listen und sonstigem füllt. Mein erstes Bullet Journal habe ich mir vor über einem Jahr gekauft. Davor habe ich immer "normale", bereits fertige, Kalender benutzt. Dieses Notizbuch hat meine Organisation auf ein komplett neues Level gebracht und ich habe nicht vor, in naher Zukunft, wieder etwas anderes zu benutzen. Ich bin mir allerdings sicher, dass das nicht für jeden was ist – denn auch das Bullet-Journal-System hat seine Nachteile. 

10 Dinge, die organisierte Menschen täglich machen

10 Dinge, die organisierte Menschen täglich machen

"Organisiert" ist eine Eigenschaft, die häufig aufkommt, wenn Leute mich beschreiben. Wie bereits in diesem Post erwähnt, war dem nicht immer so. Nach und nach habe ich mir immer mehr Gewohnheiten angeeignet, die dafür sorgen, dass mein Leben Struktur hat und ich das Gefühl habe, alles unter Kontrolle zu haben.

19 Dinge, die ich 2019 beibehalten werde

19 Dinge, die ich 2019 beibehalten werde

Viele Menschen nutzen der Jahreswechsel, um das Jahr Revue passieren zu lassen und sich mit den Erfahrungen, die man in diesen 365 Tagen gesammelt hat, auseinander zu setzen. Dabei stehen oft negative Erlebnisse im Vordergrund, sowie die Frage, wie man diese im kommenden Jahr vermeiden kann oder was man generell verändern sollte. Prinzipiell find ich die Idee, aus Fehlern zu lernen und Gewohnheiten zu optimieren, super. Allerdings finde ich es genau so wichtig, sich zu fragen, was man richtig gemacht hat und was man im neuen Jahr genau so weiter machen möchte. Das habe ich heute getan und vielleicht inspiriert meine Liste den ein oder andern dazu, sich zu überlegen, welches Verhalten er 2019 beibehalten möchte.

Bullet Journal – 4 Seiten, die ich jeden Monat benutze

Bullet Journal – 4 Seiten, die ich jeden Monat benutze

Ich habe gerade mein Bullet Journal Set Up für den Januar gemalt, am Montag produktiv in meinen Uni-Alltag starten zu können. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Seiten, die ich monatlich benutze, sich mittlerweile auf 4 reduziert haben. Hin und wieder probier ich neue Seiten, wie z.B. Habit Tracker aus, oder brauche extra Seiten für bestimmte Ereignisse, wie z.B. Klausurenphasen – aber diese 4 Seiten kehren jeden Monat zurück.

So plane ich meine Woche

So plane ich meine Woche

Es gibt so viele Menschen die Sonntagabende hassen, weil sie an Montag und an Arbeit denken. Dann gibt es mich, die Sontagabends mit Tee und Kerzenlicht vor ihrem Bullet Journal sitzt, die Woche plant und sich freut. Ich bin davon überzeugt, dass die Tatsache, dass ich meine Woche im Voraus organisiere ein großes Stück dazu beiträgt, dass ich mit Vorfreude und Motivation darauf schaue und mir der Gedanken an Montag keine Bauchschmerzen bereitet. Ich empfehle jedem, der unter mangelnder Euphorie am Sonntagabend leidet, es mal auszuprobieren. 

Die 15-Minuten-Methode

Die 15-Minuten-Methode

Ich bin eigentlich meistens schon relativ zielstrebig, motiviert und produktiv. Aber auch ich habe Tag, an denen ich gefühlt nichts schaffe, weil ich mich vor jeder Aufgabe, die ich erledigen muss, erst mal ewig dazu überwinden muss. Ich denke darüber nach, wie schön es wäre, den ganzen Tag auf dem Sofa zu liegen, scrolle stundenlang durch Instagram und ignoriere die To Dos oder finde plötzlich viel interessantere Beschäftigungen. An diesen unmotivierten oder unproduktiven Tagen ist die 15-Minuten meine Rettung.

Meine Vorgehensweise bei Hausarbeiten

Meine Vorgehensweise bei Hausarbeiten

Am Anfang des Studiums waren Hausarbeiten dieses große Etwas, wovor man irgendwie Respekt hatte – komplexe Literatur wiedergeben, anständig argumentieren, richtig zitieren und das auf 10-20 Seiten. Mit der Zeit und der (unfreiwilligen) Übung merkt man aber, dass Hausarbeiten keine Zauberei sind und sie werden so normal, wie damals zu Schulzeiten die dialektische Erörterung. Hin und wieder kommt es trotzdem vor, dass man kein Thema findet, ein Thema hat, mit dem man nichts anfangen kann oder man in der ganzen Literatur förmlich versinkt. In genau solchen Situationen, in denen man nicht einfach mal 15 Seiten mit einem Fingerschnippen schreibt, ist es wichtig strukturiert vorzugehen. Hier meine Vorgehensweise und ein paar Tipps ...