Informiert sein & bleiben | meine liebsten Apps & Websites

Informiert sein & bleiben | meine liebsten Apps & Websites

Ganz oben auf der Liste mit meinen Vorsätzen für 2020 standen die Punkte "mehr lesen", "mehr Nachrichten schauen" und  "sinnvollere Bildschirmzeit". Es kann doch nicht sein, dass man täglich so viel Zeit mit einem Smartphone – einem Gerät, welches all das Wissen dieser Welt beinhaltet – verbringt und man so wenig daraus mitnimmt, was man berechtigterweise als "Wissen" bezeichnen könnte. Also habe ich angefangen, meine Internetnutzung zu hinterfragen und nach Alternativen zu Facebook und Instagram zu suchen...

Wie ich zum Nachrichten-Junkie wurde & wie Qualitätsjournalismus massentauglich werden kann

Wie ich zum Nachrichten-Junkie wurde & wie Qualitätsjournalismus massentauglich werden kann

Jahrelang hab ich im Journalismus meine Zukunft gesehen, ohne aber selber regelmäßig welchen zu konsumieren. Klingt Paradox, ist im Endeffekt aber vielleicht nur ein Zeichen dafür, wie ausbaufähig diese Branche ist – ich meine, wenn man nicht mal mehr die erreicht, denen vollkommen bewusst ist, wie wichtig und eigentlich interessant das eigene Produkt ist.

10 Dinge, die ich am Internet nicht mag

10 Dinge, die ich am Internet nicht mag

Ich habe das Aufkommen des Internets miterlebt und mich gefreut – über neue Formen der Unterhaltung, endloses Wissen, grenzenlose Kommunikation und neue Möglichkeiten kreativ zu sein oder sich mitzuteilen. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht online bin und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich kein Fan vom Internet bin. Allerdings muss man realistisch sein – es ist nun mal nicht perfekt und auch ich begegne im Netz immer wieder Dingen, die mir nicht gefallen.

Gefangen in der Filter Bubble

Gefangen in der Filter Bubble

Vor ein paar Jahren hat sich auf Social Media eine entscheidende Sache verändert – Inhalte werden nicht mehr chronologisch, sondern nach "Relevanz" sortiert. Die Netzwerke haben Algorithmen eingeführt, die das Nutzerverhalten analysieren und darauf basierend entscheiden, welche Inhalte die jeweilige Person zu sehen bekommt. Das was daraus entsteht, nennt man "Filterbubble". Sie bezeichnet die Isolation der Benutzer von jeglichen Informationen, die sich außerhalb ihrer persönlichen Interessen und Haltungen befinden. Klingt auf den ersten Blick cool: Man bekommt nur das zu sehen, was man sehen möchte. Auf den zweiten Blick sieht man aber, dass diese Isolation sehr schnell problematisch werden kann.

Geld für digitale Produkte ausgeben?

Geld für digitale Produkte ausgeben?

Menschen geben für alles Mögliche Geld aus – Klamotten, Schmuck, Kosmetik, Elektronik, Fitnessgeräte, Autos. Aber bei digitalen Produkten ist die Schmerzgrenze erreicht. Irgendwie scheint es in der Natur des Menschen zu liegen, dass er das was er bezahlt "anfassen können" möchte. Vielleicht kommt das daher, dass man in der Schule lernt, dass Dingwörter das beschreiben, was man "anfassen kann"...