Klimaschutz im Alltag & Aktivismus im Kleinen

Ich hab mich gefragt, wie ich ohne riesige Reichweite, ohne große finanziellen Möglichkeiten und ohne unendlich viel Zeit zum Klimaschutz beitragen kann. Nachhaltigkeit im Alltag und umweltbewusstes Leben ist in Medien und Gesellschaft mittlerweile glücklicherweise ein omnipräsentes Thema. Leider werden unsere Einflussmöglichkeiten, wenn wir darüber reden, wie wir dem Planeten etwas gutes tun können, häufig auf banale Konsumentscheidungen beschränkt. Wir wissen mittlerweile denke ich alle, dass wir weniger Auto fahren, Avocados kaufen, Fleisch essen und Plastik benutzen sollen. (Über letzteres habe ich vor zwei Wochen einen ausführlichen Beitrag veröffentlicht, in dem ich darauf eingehe, warum Plastik eigentlich so schlecht ist.) Ich möchte hiermit nicht sagen, dass wir uns an dieses "1 Mal 1 der Nachhaltigkeit" nicht halten sollten, sondern, dass es darüber hinaus weitere Möglichkeiten gibt. Möglichkeiten, wie wir Klimaschutz im Alltag und Aktivismus im Kleinen betreiben können.

Mein 1. Slow Fashion Haul | nachhaltig & fair

Mein 1. Slow Fashion Haul | nachhaltig & fair

Der Bereich, in dem es mir bisher am schwersten gefallen ist, auf nachhaltige Alternativen umzusteigen, ist die Mode. Das lag zum einen daran, dass ich am liebsten jeden Tag etwas anderes anziehen würde und sehr gerne herumexperimentiere – was ja von Grund auf nicht unbedingt die nachhaltigste Handlungsweise ist. Zum anderen lag es aber auch daran, dass ich ein sehr negatives Bild vom Fair-Fashion-Markt hatte: zu teuer oder zu unästhetisch – etwas anderes kannte ich nicht...