Toxische Produktivität | 6 Glaubenssätze, die wir hinterfragen sollten

Toxische Produktivität | 6 Glaubenssätze, die wir hinterfragen sollten

Die Produktivitäts-Bubble in Sozialen Medien ist ein Fluch und ein Segen zugleich. Zum einen liebe ich es, Menschen zuzusehen, die genauso wie ich Spaß am Arbeiten und Organisieren haben und von denen ich mir an der ein oder anderen Stelle vielleicht einen Tipp holen kann. Es motiviert und inspiriert mich. Andererseits werden in solchem Content so häufig toxische Glaubenssätze reproduziert. Darunter verstehe ich jegliche Idealisierung eines ungesunden Ausmaßes an Produktivität auf die Kosten der eigenen (mentalen) Gesundheit. Ich kann mich sicherlich nicht davon freisprechen, dass sich nicht auch in meinen Blogbeiträgen solche befinden – aus diesem Grund möchte ich das Thema heute mal aus einer anderen Perspektive beleuchten und Glaubenssätze, die aus dem Streben nach maximaler Produktivität resultieren können, hinterfragen.

Psychohygiene in der Klausurenphase | 10 Must Haves

Psychohygiene in der Klausurenphase | 10 Must Haves

Da mindestens 2 Monate eines Jahres für mich als Studentin aus Klausurenphase bestehen, liegt mir sehr viel daran, mir diese Zeit so schön wie möglich zu gestalten. Und damit meine ich nicht (nur), dass ich besonders bunte Textmarker verwende oder in Pausen besonders leckere Snacks esse, um mir das Lernen zu verschönern – vielmehr mache ich es in dieser Zeit zu meiner höchsten Priorität, meine Psyche sauber zu halten.

Neue Journaling-Routine | Bin ich jetzt glücklicher, organisierter und fokussierter?

Neue Journaling-Routine | Bin ich jetzt glücklicher, organisierter und fokussierter?

Langfristig sind die Menschen mit der saubersten Psyche nicht nur die Zufriedensten, sondern auch auf allen Ebenen die Erfolgreichsten. Deshalb freue ich mich, euch ein Tool vorstellen zu können, was euch dabei hilft Psychohygiene und Produktivität zu vereinen.

Worauf ich mich nach Corona am meisten freue …

Worauf ich mich nach Corona am meisten freue …

Ich hatte mir das Ende meines Bachelors und den Anfang meines Masters anders vorgestellt – ich glaube, wir hatten uns 2020 alle anders vorgestellt. Und trotzdem bleibt uns nichts anderes übrig, als uns mit der Situation zu arrangieren und das Beste daraus zu machen. Ich habe in den letzten Tagen öfter mal darüber nachgedacht, worauf ich mich nach Corona am meisten freue – auch wenn diese Gedanken aktuell, wo kein Ende in Sicht ist, sehr utopisch wirken, stimmen sie mich positiv.