Zur Abwechslung mal digital | wie meine tägliche To Do List zurzeit aussieht

Was Planung und Organisation angeht mag ich es ja eigentlich immer eher old school. Ich bin großer Fan vom Bullet Journaling, weil es meiner Kreativität und meinen organisatorischen Bedürfnissen keine Grenzen setzt. Allerdings habe ich gemerkt, dass diese Methode bei größeren, umfangreicheren Projekten, die über reine To-Do-Listen hinausgehen zwar funktioniert, es aber Alternativen gibt, die mir das Leben nochmal ein Stück einfacher machen würde. So bin ich für Uni- und Job-Projekte schon vor längerem auf digitale Projektmanagementtools – in meinem Fall "Trello" – umgestiegen. Seit kurzem verwende ich es auch für meine Redaktionsplanung, und merke, dass ich in jedem dieser Bereiche seitdem nochmal effektiver und strukturierter arbeiten kann.  Ich bin dann vor 2 Wochen spontan auf die Idee gekommen, zu versuchen, nicht nur langfristige Aufgabenbereiche, sondern auch meine täglichen To Dos mit Trello zu organisieren.

Das Pareto Prinzip + wie ich es für mich nutze

Das Pareto Prinzip + wie ich es für mich nutze

Zum ersten Mal vom Pareto Prinzip gehört, habe ich vor einigen Monaten auf dem Instagram Kanal von dem Gründer und Investor Frank Thelen.  Aus diesem Prinzip, welches ebensfalls als 80/20 bekannt ist, konnte ich eine Erkenntnis ziehen, die ich seitdem in meinen produktiven Phasen versuche zu berücksichtigen.

9 Zeitfresser & wie ich dagegen vorgehe

9 Zeitfresser & wie ich dagegen vorgehe

Für viele von uns steht die Klausurenphase vor der Tür  und ich glaube, jeder kennt es, das Gefühl, zu viele Aufgaben und zu wenig Zeit zu haben. Oft liegt das aber auch daran, dass wir unsere Zeit schlecht aufteilen oder sogar verschwenden. Wenn man sich mit seinem eigenen Arbeitsverhalten auseinandersetzt, und versucht, die persönlichen Zeitfresser zu identifizieren, kann man gezielt gegen diese vorgehen. Nach und nach habe ich herausgefunden, wofür bei mir die meiste Zeit draufgeht und wie ich gegen diese Zeitfresser ankämpfen kann.