Ein monatliches Interview mit mir selbst|März

Ein monatliches Interview mit mir selbst|März

Tatsächlich geändert hat sich in meinem Alltag bisher nicht viel – den März hätte ich eh, wie man das in den Semesterferien halt so tut, zuhause bei meiner Familie verbracht. Natürlich wäre ich hin und wieder rausgegangen und hätte andere Menschen getroffen, was das Ganze auf jeden Fall angenehmer gemacht hätte, aber wenn wir mal ehrlich sind, hätte ich den Großteil der Zeit eh unter quarantäne-ähnlichen Zuständen verbracht. Und trotzdem fühlt es sich anders an. Wenn man dazu gezwungen ist, das Haus nicht zu verlassen und andere Menschen zu meiden, finde auch ich als eingefleischter Introvert das nicht so toll. Trotzdem versuche ich das Beste aus der Zeit zu machen. In diesem monatlichen Interview mit mir selbst seht ihr, dass man aus der aktuellen Zeit auch Positives ziehen kann. Nichtsdestotrotz hoffe ich natürlich, dass der April besser wird und ich in einem Monat hier spannendere und vor allem nicht-Corona-verbundene Dinge berichten kann. 

„Welche Sprache sprecht ihr eigentlich in Luxemburg?“

„Welche Sprache sprecht ihr eigentlich in Luxemburg?“

Ich komme aus Luxemburg und bekomme im Ausland häufig die Frage gestellt, was denn meine Mutter- bzw. unsere Amtssprache sei. Während ich bezüglich meiner Muttersprache ganz klar Luxemburgisch antworten kann, bin ich mir bei der zweiten Frage häufig, selbst nach 22 Jahren, die ich mehr oder weniger in diesem Land verbracht habe, unsicher.  Ich weiß natürlich, dass wir ganz offiziell 3 Amtssprachen haben – Luxemburgisch, Französisch und Deutsch – aber das fühlt sich in der Realität dann doch ganz anders an.

Luxemburg&Deutschland – die Besonderheiten&Unterschiede

Ich wohne nun seit etwas über 2 Jahren in Köln, nachdem ich 19 Jahre in Luxemburg aufgewachsen bin. Auch wenn Luxemburg in den Köpfen einiger vielleicht wie ein weiteres deutsches Bundesland ist und man vielleicht denkt, es gäbe keine großen Unterschiede habe ich in diesen zwei Jahren schon gemerkt, dass es genau die sehr wohl gibt.

My month in Bullet Points🐳August

Anfang August habe ich meine letzten Hausarbeiten abgegeben, meine Klausurenphase erfolgreich beendet und mich dann auch schon für die nächsten 8 Monate von der Uni verabschiedet – bald beginnt nämlich mein Praxissemester. Bis dahin sind sind es allerdings noch ein paar Wochen und so konnte ich den ganzen August in der Heimat genießen.

My month in Bullet Points 🐝 Juni

My month in Bullet Points 🐝 Juni

Die Sonne war in diesem Monat das Schönste und das Schlimmste zugleich – 37 Grad ist dann doch etwas zu viel des guten. Trotzdem habe ich das beste aus dem Juni heraus geholt. Ich kann mich nicht dran erinnern, wann ich das letzte Mal so einen aktiven Monat hatte – ich war jedes Wochenende woanders und habe innerhalb der Woche so richtig durchgepowert um diese Arbeit nachzuholen. Ich hatte super viel Spaß, hab einiges geschafft und gelernt und hab Zeit an schönen Orten mit meinen Liebsten Menschen verbracht.

Dorfkind aber Stadtmensch

Dorfkind aber Stadtmensch

Wenn ihr das hier lest, sitze ich im Zug von Luxemburg nach Köln – vom 300-Einwohner-Dorf in die Millionenstadt. Die ersten 19 Jahre meines Lebens habe ich zwischen Kühen, Wäldern und ganz viel Nichts verbracht – nun lebe ich aber schon seit 1,5 Jahren in der schönsten Stadt der Welt. Ich kenne beides und mag beides, weshalb ich bei der Frage, "bist du ein Land- oder Stadtmensch?" zögern würde.

Ist ein Auslandssemester etwas für mich?

Ist ein Auslandssemester etwas für mich?

Ich befinde mich jetzt im 2. von 3 Jahren meines Bachelorstudiums. Eine Zeit, in der ich und meine Kommilitonen uns viel mit den Themen Praktikum und Auslandssemester auseinandersetzen. Da ich mir vorstellen kann, dass dies eine Frage ist, mit der sich zurzeit viele von euch beschäftigen, dachte ich, ich teile mal meine Gedanken dazu. Ich habe mir 4 Fragen gestellt und für mich beantwortet – vielleicht fällt euch die Entscheidung ja leichter, wenn ich überlegt, was ihr darauf antworten würdet...