10 Tipps gegen kreative Blockaden

Einer meiner Vorsätze für 2022 bestand darin, wieder regelmäßiger zu bloggen und mich auch allgemein mehr kreativ auszuleben. Auch in Bezug auf Uni und Job habe ich mir einige Ziele gesetzt, die mir eine gewisse Kreativität abverlangen. Eins wird mit bei der Umsetzung aber auf jeden Fall hin und wieder in die Quere kommen: Kreative Blockaden. Ich denke jede*r kennt dieses Gefühl, vor einem weißen Blatt Papier (in welcher Form auch immer) zu sitzen und plötzlich das Gefühl zu haben, dass einem alle Ideen abhanden gekommen sind.

Raus aus dem kreativen Tief – Worüber soll ich schreiben?

Raus aus dem kreativen Tief – Worüber soll ich schreiben?

Ich glaube, jeder der – sei es in seinem Job oder als Hobby – kreativen Content erstellt, kennt es: Es gibt Tage, an denen hat man so viele Ideen, dass man gar nicht weiß, welche man zuerst umsetzen soll und dann gibt es Tage, an denen man das Gefühl hat, alle Ideen Themen und Inspirationen seien aufgebraucht. In solchen Situationen hilft es beim Bloggen, verschiedene "Beitragsformate" parat zu haben, die man dann an jedes beliebige Thema anpassen kann. Ich habe 10 davon für euch – und mein zukünftiges uninspiriertes Ich – zusammengefasst.