9 Tipps für motivationslose Tage

Motivation ist keine Wasserflasche, die immer, wenn man sie öffnet, gleich voll ist. Motivation ist eher so ein Fluss, dessen Pegel variiert, je nachdem, was in seiner Umwelt so abgeht. Mit diesem Bild möchte ich diesen Beitrag beginnen, in dem es darum gehen soll, wie man aus motivationslosen Tagen das Besten herausholt. Es gibt einfach Tage, da setze ich mich an den Laptop, meine Finger tippen quasi alleine vor sich hin und ich möchte abends gar nicht aufhören und dann gibt es wiederum andere Tage, an denen starre ich erstmal ewig meine To Do Liste an, zwinge mich dann etwas zu tun, wobei ich aber ständig in Tagträumen oder Instagramfeeds versinke. Beides kommt vor und beides ist prinzipiell auch völlig normal. Dennoch habe ich für mich herausgefunden, wie wichtig es ist, mit "schlechten" Tagen "richtig" umzugehen – nur so bringen sie einen nicht zu sehr aus dem Konzept und wirken nicht langfristig produktivitätshemmend.

Vorträge, Referate, Präsentationen – 5 Tipps, die sich bei mir bewährt haben

In dem Beitrag zu meiner ersten Woche Präsenz-Uni hatte ich bereits erzählt, wie sehr ich mich darauf freue, bei Referaten nun endlich nicht mehr in einer Webcam, sondern in echte Gesichter schauen zu können. Diese Woche war es soweit: Ich habe nach über 2 Jahren das erste Mal wieder einen Vortrag in Präsenz gehalten. In diesen 2 Jahren habe ich einiges darüber gelernt, wie man Vorträge aufbaut, Powerpoint Folien gestaltet und sich allgemein vor Publikum verhält, um mit seinem Thema zu überzeugen. Ich habe schon länger überlegt, diesbezüglich Tipps zu teilen, habe es dann aber sein lassen, weil ich mich auf dem Gebiet jetzt nicht als Expertin sehe. Das ist nach wie vor so, allerdings hat mir das Feedback, das ich in dieser Woche erhalten habe, gezeigt, dass sich bei mir in den letzten Jahren da schon einiges ins Positive verändert habe. Ich sehe mich nach wie vor nicht in der Lage, einen allumfassenden Beitrag zu den Grundlagen der Rhetorik zu verfassen – das überlasse ich lieber den Profis. Allerdings dachte ich, es könnte vielleicht interessant, welche Tipps, die ich so gehört habe, mir am meisten geholfen haben.

Voraussetzungen für einen produktiven Tag | Task Batching & mehr

, dieses Wochenende besonders produktiv zu sein. Ich habe in 4 Jahren Studium jetzt viele Tage erlebt, an denen ich mir genau das vorgenommen habe – mal hat's geklappt, mal nicht. Mittlerweile erkenne ich darin aber ein Muster und es fällt mir immer leichter, Faktoren, die meine Produktivität fördern bzw. hemmen zu identifizieren. Aus dieser Erfahrung und Selbstbeobachtung konnte ich also ableiten, was gegeben sein muss, damit ich das mit dem produktiven Wochenende diesmal durchziehe. Und da es geklappt hat, dachte ich, ich teile das mal mit euch!

Erste Woche Präsenz-Uni nach 2 Jahren | Ein Interview mit mir selbst

Ich studiere mittlerweile seit vier Jahren. Nur zwei davon habe ich auch wirklich in der Uni verbracht. Im Wintersemester 2019 hatte ich aufgrund meines Pflichtpraktikums keine Vorlesungen und als es dann wieder losgehen soll, machte uns die Pandemie einen Strich durch die Rechnung. Darauf folgten 1,5 Jahre Distance Learning. Dieses Semester steigen wir nun endlich wieder auf Präsenz-Vorlesungen um. Ich hab jetzt die erste Woche hinter mir und dachte, das wäre der perfekte Anlass, um ein altes Format auf diesem Blog wieder aufleben zu lassen – das Interview mit mir selbst.

meine digitale Organisation im kommenden Semester | Notion, ICal & Reminders

und gleichzeitig weiß ich, dass ich manche Aspekte des Distance Learnings vermissen werde. So zum Beispiel die zusätzliche Zeit, die durch den wegfallenden Fahrtweg entsteht, sowie die Möglichkeit, neben der Online-Vorlesung Multitasking zu betreiben. Deshalb war es mir wichtig, mit einem guten Organisationssystem in das neue Semester zu starten – um hoffentlich weiterhin eine gute Uni-Work-Blog-MeTime-Life-Balance aufrecht zu erhalten. Deshalb habe ich mir in den Ferien Gedanken drüber gemacht, welche Organisationstools, die ich in den vergangenen Jahren ausprobiert habe, ich wofür benutzen möchte.

Journalismus & Unternehmenskommunikation bzw. PR & Digitales Marketing an der HMKW studieren | Wem würde ich es empfehlen?

nicht mehr über mein Studium berichtet und habe Lust, ein paar Infos zu teilen, die ich gerne gewusst hätte, als ich damals kurz vor dem Beginn dieses neuen Lebensabschnitts stand. Auch, wenn ich damit etwas spät dran bin – diejenigen, die im Wintersemester anfangen wollen zu studieren, haben sich höchstwahrscheinlich bereits beworben – hoffe ich, dass es für den Einen oder die Andere hilfreich ist, 2 von 999999 in Deutschland angebotenen Medienstudiengängen aus persönlicher Sicht vorgestellt zu bekommen.

Klausurenphase-Essentials | 10 Dinge, auf die ich aktuell nicht verzichten kann

Klausurenphase-Essentials | 10 Dinge, auf die ich aktuell nicht verzichten kann

Wie bereits in meinem letzten Beitrag bereits erwähnt, hatte ich diese Woche meine letzte Vorlesung für dieses Semester. Die nächsten 3 Wochen werde ich mit intensivem Lernen und Hausarbeiten-Schreiben verbringen. Ich möchte bis zum 10. August alles abgegeben haben, um dann knapp 2 Monate komplett frei zu haben, in denen ich mich wieder anderen Dingen [...]

Rückblick auf mein 3. Online-Semester | Uni-Update

Am Donnerstags sind meine Vorlesungen rum, dann müssen nur noch 3 Hausarbeiten abgegeben und eine Klausur geschrieben werden – danach kann ich mein insgesamt 8. Uni-Semester, 3. Online-Semester und 2. Master-Semester abhaken. Ich muss ganz ehrlich sagen, es war nicht mein Lieblingssemester – ganz im Gegenteil, es war inhaltlich irgendwie nicht so meins. Für meinen Geschmack zu viel quantitative Forschung, zu viele Gruppenarbeiten, zu viele Wiederholungen. Ich konnte aber trotzdem – auch über das Fachwissen hinaus – einiges mitnehmen:

1 Produktiver Tag im Leben einer (Online-)Studentin

1 Produktiver Tag im Leben einer (Online-)Studentin

Die Corona-Lage hat sich mittlerweile zwar glücklicherweise etwas gelockert – nichtsdestotrotz findet mein Studium zurzeit noch digital statt. Ich dachte, es könnte für euch und auch für mich selbst in ein paar Jahren vielleicht ganz spannend sein, zu sehen, wie mein Alltag zurzeit so aussieht. Um neben der "Selbstdarstellung" – wie Angela Merkel die Tätigkeit von Bloggern in einem Interview mit Ischtar Isik mal bezeichnete – auch einen Mehrwert zu bieten, werde ich Zeitmanagement-Tipps einbauen, die mir über den Tag dabei helfen, produktiv zu sein.

1 Jahr vor der Masterarbeit | Themenfindung, Planung, Vorbereitung

1 Jahr vor der Masterarbeit | Themenfindung, Planung, Vorbereitung

Im April 2022 beginnt mein letztes Semester und damit der Anfang der Phase, in der ich meine Masterarbeit schreibe. Doch ich fange jetzt schonmal mit der Vorbereitung an. "Hä?" denkt sich nun jeder leidenschaftliche Prokrastinierer. Ich kann euch diese Strategie, eure Abschlussarbeit vorzubereiten, bevor es offiziell losgeht, nur ans Herz legen. Bei der Bachelorarbeit habe ich das auch gemacht – damals habe ich allerdings "nur" 2 Monate bevor ich meine Betreuer*innen zugeteilt bekommen habe, angefangen – und habe damit sehr positive Erfahrungen gemacht.

Nebenbei Allgemeinbildung aufbauen – Mission „wer wird Millionär“

Nebenbei Allgemeinbildung aufbauen – Mission „wer wird Millionär“

Obwohl ich in der Schule eigentlich immer gute Noten hatte, war meine Allgemeinbildung als ich mein Studium begonnen habe auf einem sehr peinlichen Stand. Damals kam mir das ganz normal vor, dass ich mich in meiner Freizeit ausschließlich über die neusten Kosmetikprodukte, Promi-News und Trash-TV-Shows informierte. Ich dachte, das Wissen, was man mir in der Schule mit gibt, wird schon ausreichen. Rückblickend ist es schon sehr unangenehm, dass ich in meiner ersten Klausur im Bachelor überraschend nach 3 deutschen Nachrichtensprecher*innen gefragt wurde und mir keine Namen eingefallen sind. Ich überlegte nur "ach man, wie heißt dieser Ben von der Tagesschau nochmal mit Nachnamen?" ... ich meinte JENS Riewa ... let's not talk about it.

Mehr aus dem Studium herausholen | Tipps für Bachelor und Master

Gestern musste ich bürokratisches Zeug erledigen. Dafür habe ich mir meine Studienbescheinigung aus dem Intranet der Hochschule heruntergeladen. "Praktisch," dachte ich, "dass man die mit wenigen Klicks bekommt, ohne irgendwen danach fragen zu müssen" und kontrollierte schnell, ob alle Angaben richtig sind. Da musste ich bei einer bestimmten Zahl kurz nachdenken: "7. Hochschulsemester". Manchmal fühle ich mich als hätte ich das Studieren gestern erst bekommen, dabei bin ich laut dieser Zahl eine alte Häsin in dem Uni-Business. Dann habe ich jetzt wohl das Stadium erreicht, in dem ich Studienanfänger*innen Ratschläge geben kann, richtig?

Personal Brand im Studium aufbauen | Ein Denkanstoß

Personal Brand im Studium aufbauen | Ein Denkanstoß

Um erstmal alle falschen Erwartungen vorwegzunehmen: Dieser Beitrag wird keine fundierte Anleitung zum Aufbau einer Personal Brand – dafür gibt es Bücher und Expert*innen. Vielmehr bin ich gerade selber noch mitten im Prozess dieses "Markenaufbaus". Dieser Beitrag soll lediglich eine Anregung sein, sich schon im Studium mit dem Thema auseinanderzusetzen, damit die personal Brand sich [...]

9 Tipps für schönere PowerPoint-Folien

9 Tipps für schönere PowerPoint-Folien

Ich habe im letzten Semester sehr viele Referate gehalten und dementsprechend viele Präsentationsfolien gestaltet. Da ich ein großer Fan von Recycling bin, dachte ich, ich könnte diese Arbeit hier wiederverwerten – hier ein kleiner Einblick in meine Folien aus dem letzten Semester und meine liebsten Tipps, um das Ganze optisch ansprechend zu gestalten. Denn, "das Auge sieht mit", wie eine Freundin von mir zu sagen pflegt.

Online weiterbilden | Skillshare & Coursera First Impression

Wie in meinem letzten Beitrag bereits thematisiert, habe ich gerade 5 Wochen Semesterferien, die ich versuche möglichst sinnvoll zu nutzen. Weil ich eine kleine Streberin bin, die es liebt zu studieren und das tägliche Lernen nach 2 Wochen schon vermisst, habe ich mich auf die Suche nach Weiterbildungsangeboten gemacht. Und dabei ist mir einer der positiven Aspekte von Corona sehr bewusst geworden: Bildung wurde digitalisiert. Man findet mittlerweile online wirklich viele Möglichkeiten, sich Wissen von Expert*innen anzueignen. So habe ich versucht aus der Masse an angeboten die für mich sinnvollsten herauszupicken und habe mich schlussendlich für Skillshare und Coursera entschieden.

Semesterferien & Lockdown – wie ich meinen Alltag strukturiere

Semesterferien & Lockdown – wie ich meinen Alltag strukturiere

Ich habe nun über 5 Wochen, die ich frei gestalten kann und ich kenne mich: Ich weiß, dass sich "ohne Plan in den Tag hineinleben" im ersten Moment ganz toll anhört. Genauso weiß ich aber auch, dass dieser Lebensstil nichts für mich ist – wannimmer ich es versucht habe, habe ich nach nur wenigen Tagen gemerkt, dass ich immer lust- und energieloser wurde. Ich bin ein Mensch, der Struktur und Produktivität braucht, um im Kontrast dazu das Nichtstun genießen zu können.

Psychohygiene in der Klausurenphase | 10 Must Haves

Psychohygiene in der Klausurenphase | 10 Must Haves

Da mindestens 2 Monate eines Jahres für mich als Studentin aus Klausurenphase bestehen, liegt mir sehr viel daran, mir diese Zeit so schön wie möglich zu gestalten. Und damit meine ich nicht (nur), dass ich besonders bunte Textmarker verwende oder in Pausen besonders leckere Snacks esse, um mir das Lernen zu verschönern – vielmehr mache ich es in dieser Zeit zu meiner höchsten Priorität, meine Psyche sauber zu halten.

Quicktipp: Eat that Frog!

Quicktipp: Eat that Frog!

Jeden Tag wende ich zig verschiedene Strategien an, um produktiv zu sein. Ich nutze Routinen, verbanne Ablenkungen, nutze Organisationstools, lese Bücher zum Thema Selbstoptimierung und probiere verschiedenste Zeitmanagementtipps aus – und das seit Jahren. Vieles davon zeigt Wirkung und ich habe mit der Zeit für mich herausgefunden, wie ich Aufgaben möglichst schnell und trotzdem sorgfältig erledige, wie ich mich vom Prokrastinieren abhalte und wie ich meinem inneren Workaholic gerecht werde und ihn gleichzeitig im Zaum halte. (Früher – also bis ca. vor einem Jahr – dachte ich übrigens diese Redewendung würde "im Zaun halten" heißen, aber das nur so am Rande haha) Wenn ich jetzt allerdings eine Produktivitätsmethode hervorheben müsste, die für mich mit Abstand den größten Unterschied macht, dann wäre das "Eat that Frog" – super Name, super Wirkung.

Routinen als Basis eines produktiven Alltags

Routinen als Basis eines produktiven Alltags

7:00 Uhr, der Wecker klingelt. Ich steh auf, geh ins Bad, Frühstücke, ziehe mich an und beginne meine To Do Liste abzuarbeiten. Gegen 12 gibt's Mittagessen, um 16 Uhr einen Snack und gegen 19 Uhr Abendessen. Während ich esse schau ich fern und danach schnapp ich mir wieder meinen Laptop und erledige ein paar restliche Aufgaben. Dann lese ich, meditiere, schaue mir eine Doku, schreibe Tagebuch oder höre einen Podcast. Irgendwann werde ich müde, geh duschen und mach mich Bettfertig. Jeden einzelnen Tag – nicht ganz 365 Tage im Jahr, aber schon einen Großteil. Ich bin ein Routinemensch. Und ich glaub, das sind viele von uns. Mit der Zeit entwickeln wir unsere persönlichen Routinen: Morgen- und Abendroutine, Arbeitsroutinen, Haushaltsroutinen, Freizeit, ...

Wenn ich meiner eigenen To Do List nicht hinterher komme … | Get-Shit-Done-Tipps

Wenn ich meiner eigenen To Do List nicht hinterher komme … | Get-Shit-Done-Tipps

Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber meine To-Do-Liste ist in der Zeit vor Weihnachten irgendwie immer besonders lang. Das hängt zum einen damit zusammen, dass Uni-Deadlines oft im Januar und Februar liegen und zum anderen damit, dass ich versuchen möchte, mit freiem Kopf in die Feiertage starten zu können. Dementsprechend war es in den vergangenen Tagen und Wochen häufig so, dass ich den ganzen Tag beschäftigt war und am Abend trotzdem nicht alles abgehakt war. Und was gibt es unbefriedigenderes als eine unvollständig umgesetzte To-Do-Liste?

Bist du im Flow? | mehr Produktivität und Glücksgefühle

Bist du im Flow? | mehr Produktivität und Glücksgefühle

Am vergangenen Wochenende habe ich Stunden damit verbracht, ein Erklärvideo für ein Uni-Projekt zu konzipieren und Animationen zu erstellen. Ich merkte dabei überhaupt nicht wie die Zeit verging – aß 2 Stunden „zu spät“ zu Mittag, weil ich meinen Hunger nicht spürte, bekam nicht mit, wie die Sonne unterging und saß plötzlich komplett im Dunkeln. Dieses Phänomen ist in der positiven Psychologie als „Flow“ bekannt.

Meine Must Haves im Home Office

Meine Must Haves im Home Office

Für mich ist HomeOffice kein Corona-Phänomen. Als Studentin bin ich es gewohnt, zuhause produktiv zu sein und auch alles was ich job- und hobbymäßig so nebenbei mache, hat eigentlich schon immer vor meinem Laptop in meinen eigenen vier Wänden stattgefunden. Aber natürlich bringen Online-Vorlesungen das Ganze nochmal auf ein anderes Level. Ich finde es die meiste Zeit aber eigentlich ganz angenehm, freue mich auf winterliche, produktive Tage mit Kuschelsocken und Kerzen und denke eh, dass wir uns mit dieser Situation anfreunden sollten. Deshalb hier heute die Dinge, die ich brauche, um im Home Office möglichst produktiv, strukturiert und glücklich zu sein.

Aktiv an Seminaren, Unterricht & Meetings teilnehmen | die Tipps eines Introverts

Die ersten 2 Wochen meines Masters liegen nun hinter mir und wenn ich darauf zurückblicke und das mit den ersten beiden Wochen (oder Jahren) meines Bachelors vergleiche, fällt mir eines ganz besonders auf: Die 2020-Romy ist wesentlich offener und mitteilungsfreudiger als die 2017-Romy. Lange Zeit hab ich mich hinter meiner "ach ich lasse die anderen mal lieber reden, die machen das schon ganz gut"-Fassade versteckt. Mittlerweile habe ich viel stärker das Bedürfnis, meine Meinung einzubringen und die Möglichkeit auf diesem Weg zu lernen zu nutzen – ganz intuitiv, ohne mich lange überwinden zu müssen, sondern, weil ich mittlerweile wirklich Spaß daran habe.

Den inneren Workaholic bekämpfen und Pausen zulassen

Den inneren Workaholic bekämpfen und Pausen zulassen

Ich habe vor wenigen Tagen ein Video von ConsiderCologne auf Youtube gesehen, indem die beiden eine Pause angekündigt haben. Eigentlich würde man denken, es wäre völlig legitim, die Videoproduktion für wenige Wochen einzustellen, um sich auf andere Projekte zu fokussieren – das sahen die VerfasserInnen einiger Kommentare jedoch anders. Diese unter dem Video entfachte Diskussion verdeutlichte so gut, in welcher Gesellschaft wir gerade leben – man muss sich dafür rechtfertigen, wenn man eine Pause braucht, man muss beweisen, dass man viel arbeitet und nur produktive Menschen sind gute Menschen. Das ist ein Problem. Und ich bin Teil dieses Problems.

10 Dinge, die mir keiner vor meinem Bachelor-Kolloquium gesagt hat

10 Dinge, die mir keiner vor meinem Bachelor-Kolloquium gesagt hat

So, Leute! Es ist offiziell – ihr könnt mich "Bachelorette" nennen. Nachdem ich meine Bachelorarbeit zum Thema "Content Marketing für Zielgruppen mit nachhaltigem Lebensstil in der Modebranche" am 6. August nach 6 sehr intensiven Wochen abgegeben habe, hatte ich nun am Montag endlich mein Kolloquium.

Worauf es im Studium wirklich ankommt | Ein Brief an mein Ersti-Ich …

Worauf es im Studium wirklich ankommt | Ein Brief an mein Ersti-Ich …

Liebes 19-jähriges Ich, in nur wenigen Wochen wirst du nach Köln ziehen und anfangen zu studieren – bist du excited? Einerseits ja, andererseits bist zu gerade viel zu sehr damit beschäftigt, den Schrott, den du über die Jahre angesammelt hast zu sortieren und in Kisten zu packen und zwischendurch rumzutelefonieren und Papierkram zu erledigen. Was lernen wir daraus? Erstens, wäre ein minimalistisches Leben vielleicht doch ganz praktisch und zweitens, herzlichen Glückwunsch, du bist nun erwachsen, deine Eltern übernehmen keine Anrufe mehr für dich und es ist an der Zeit, dich mit deiner Telefonphobie auseinanderzusetzen. Viel Glück dabei, Girl!

Ohne Stress, motiviert und schnell die Bachelorarbeit schreiben | 5 Dinge, die mir geholfen haben

Was für mich immer wie ein ganz großer, unüberwindbarer Berg am Ende meines Studiums geschienen hat, liegt nun hinter mir – die Bachelorarbeit. Ich muss wirklich sagen, die Zeit während dem Schreiben ist wie im Flug vergangen. Natürlich gab es Momente, in denen ich keinen Bock mehr hatte, aber die waren super selten. Den Großteil der Zeit habe ich es wirklich genossen, mich so tief in ein Thema einarbeiten zu können, was mich so sehr interessiert – wie man als Fair Fashion Label glaubwürdig seine Nachhaltigkeit kommuniziert – und daraus etwas eigenes erschaffen zu können. Wenn ich an die letzten 6 Wochen zurück denke, habe ich eigentlich ein richtig gutes Gefühl – einige Aha-Momente, unzählige abgehakte To Dos, kleine Erfolgserlebnisse, leckeres Essen nach getaner Arbeit und erholsame Auszeiten.

Fazit zu meinem Studium | B.A. Journalismus und Unternehmenskommunikation (HMKW)

Ich habe vor Kurzem meine Bachelorarbeit abgegeben, es steht nur noch das Kolloquium an und dann ist das Thema Bachelor in Journalismus und Unternehmenskommunikation abgeschlossen – das Thema HMKW jedoch nicht. Ich möchte nämlich im Oktober gleich dort weiterstudieren und einen Master in PR und digitalem Marketing machen. Eine Entscheidung, die überwiegend von meinem Bauchgefühl geleitet wurde – ich fühle mich an dieser Hochschule super wohl und dort habe ich die Möglichkeit, das zu tun, was ich liebe. Bei der Menge an Studiengebühren, die da auf mich zukommen, wurde das Köpfchen dann aber doch lieber mal mit eingebunden und ich habe die letzten 3 Jahre nochmal reflektiert. Das hat mich in meiner Entscheidung allerdings nur bestärkt. Ich dachte, ich teile meine Pro-und-Kontra-Liste mal mit euch – vielleicht ist ja noch jemand auf der Suche nach einem coolen Medienstudiengang.

Zuhause produktiv | 6 Regeln für’s Home Office

Zuhause produktiv | 6 Regeln für’s Home Office

Homeoffice wurde für viele Menschen in den vergangenen Monaten zum neuen Alltag. Als Studentin, Hobbybloggerin und Mini-Freiberuflerin bin ich es gewohnt, von zuhause aus zu arbeiten – das hat sich in letzter Zeit durch Online-Vorlesungen und mehrere vorlesungsfreie Wochen, in denen ich meine Bachelorarbeit geschrieben habe, nochmal intensiviert. Ich komme damit super gut klar, und schaffe es – mal mehr mal weniger gut – zuhause produktiv zu sein. An folgende 6 Regeln versuche ich mich dabei – neben den Klassikern, wie Schlafanzug ausziehen und genug bewegen – zu halten ...

Bachelorarbeit-Themen, die es nicht geworden sind | Irgendwas mit Social Media, Influencern, Klimawandel, Diversity und Politik

Bachelorarbeit-Themen, die es nicht geworden sind | Irgendwas mit Social Media, Influencern, Klimawandel, Diversity und Politik

Inspiriert von Youtube-Mamis, die nach der Geburt ihres Kindes ein Video zum Thema "Namen, die es nicht geworden sind" hochladen, dachte ich, es wäre vielleicht eine coole Idee, das Gleiche mit Bachelorarbeit-Themen zu machen. Die Themenfindung war für mich ein richtiger Struggle und hat mehr Zeit eingenommen als der Prozess der Umsetzung. Nicht, weil ich keine Ideen hatte, sondern weil ich zu viele davon hatte und dann aber bei der Konkretisierung gescheitert bin. Ich habe mir in den vergangenen Monaten (und Jahren) viele Gedanken dazu gemacht, worüber ich denn meine erste große, offizielle wissenschaftliche Abschlussarbeit schreiben möchte. Im Endeffekt habe ich mich für "Content Marketing für Zielgruppen mit nachhaltigem Lebensstil in der Modebranche" entschieden und bin damit immer noch sehr zufrieden. Nichtsdestotrotz wäre es doch verschwendete Zeit, wenn meine anderen Ideen in meinen Handynotizen verschollen bleiben würden – also nutze ich sie für einen Blogpost. Ich möchte euch die Themen vorstellen, die es fast, aber dann doch nicht geworden sind.

Ein monatliches Interview mit mir selbst | Juli

Ein monatliches Interview mit mir selbst | Juli

Ich habe keine Ahnung wo dieser Monat hin ist, aber es ist mal wieder an der Zeit für einen kleinen Rückblick. Meine letzten Vorlesungen hatte ich Ende Juni, d.h. in den letzten 4 Wochen hatte ich endlich ganz viel Zeit, um an meiner Bachelorarbeit zu schreiben – und, halleluja, sie ist fast fertig. Auch wenn das vielleicht erstmal nach einer nicht  tollen Sommer-Beschäftigung klingt, habe ich die letzten Wochen super positiv im Gedächtnis. Vielleicht liegt das daran, dass ich mich moralisch auf Schlimmeres eingestellt hatte, vielleicht aber auch daran, dass ich mir die Zeit sehr schön gestaltet habe.

Online-Semester: 10 Dinge, die mir keiner vorher gesagt hat

Online-Semester: 10 Dinge, die mir keiner vorher gesagt hat

Das letzte Semester meines Bachelor-Studiums ist rum – und es war ... anders als geplant. Während ich mich vor wenigen Monaten noch darauf gefreut habe, meine KommilitionInnen nach dem Praxissemester im April wiederzusehen und wieder in meinen geliebten Unialltag zurückzukommen, bahnte sich Corona an und durchkreuzte alle meine Pläne. Statt einer Real Life Reunion am [...]

1 Day in my Life | Bachelor-Arbeit, Sport, einfache Rezepte, …

1 Day in my Life | Bachelor-Arbeit, Sport, einfache Rezepte, …

Mein Alltag sieht aktuell nicht so aus, wie man sich den Sommer eigentlich vorstellt. Ich befinde mich gefühlt 24/7 in meiner Wohnung und habe in den letzten 4 Wochen so viel getippt, dass ich mich wundere, dass sich an meinen Fingerspitzen noch keine Hornhaut bildet. It's Thesis-Time! Ich versuche gerade, meine Bachelor-Arbeit so schnell wie möglich durchzupowern, um den Sommer vielleicht wenigstes im August ein paar Wochen außerhalb meiner 40 Quadratmeter und ganz ohne meinen Laptop genießen zu können. Gleichzeitig bemühe ich mich, mir diese Zeit so zu gestalten, dass ich ein positives Gefühl habe, wenn ich daran zurückdenke. Wie das so aussieht und was ich den ganzen Tag so mache, wollte ich heute mal teilen, weil ich dieses "Behind the Scenes" bei anderen auch immer ganz spannend finde. 

10 Tipps für mehr Durchhaltevermögen | Hobbys, Projekte & Routinen langfristig durchziehen

10 Tipps für mehr Durchhaltevermögen | Hobbys, Projekte & Routinen langfristig durchziehen

Ich war immer so, dass ich sehr schnell Feuer und Flamme für eine Idee war, ein paar Tage oder wenige Wochen lang eifrig an der Umsetzung gearbeitet habe und die Begeisterung dann aber auch recht schnell wieder verloren habe. Ich hab als Kind mit meinen Freunden Bands gegründet, die sich nach 2 Wochen aufgelöst haben, ich hab Blogs erstellt, auf denen ich nach dem ersten Vorstellungs-Beitrag nichts mehr hochgeladen habe, ich hab jedes Jahr einen Kalender begonnen, der ab Februar nur in der Ecke rumlag – die Liste ist endlos. Ehrlich gesagt, dachte ich, dass es bei diesem Blog genau so sein würde – ich habe das sogar in einem meiner ersten Beiträge angesprochen – but here I am, 1,5 Jahre und über 230 veröffentlichte Artikel später. Auch meinen Kalender führe ich seit 2 Jahren sehr konsequent & ich habe alltägliche Routinen entwickelt, die länger Bestand haben als 2 Wochen.

Zur Abwechslung mal digital | wie meine tägliche To Do List zurzeit aussieht

Was Planung und Organisation angeht mag ich es ja eigentlich immer eher old school. Ich bin großer Fan vom Bullet Journaling, weil es meiner Kreativität und meinen organisatorischen Bedürfnissen keine Grenzen setzt. Allerdings habe ich gemerkt, dass diese Methode bei größeren, umfangreicheren Projekten, die über reine To-Do-Listen hinausgehen zwar funktioniert, es aber Alternativen gibt, die mir das Leben nochmal ein Stück einfacher machen würde. So bin ich für Uni- und Job-Projekte schon vor längerem auf digitale Projektmanagementtools – in meinem Fall "Trello" – umgestiegen. Seit kurzem verwende ich es auch für meine Redaktionsplanung, und merke, dass ich in jedem dieser Bereiche seitdem nochmal effektiver und strukturierter arbeiten kann. 

Ich bin dann vor 2 Wochen spontan auf die Idee gekommen, zu versuchen, nicht nur langfristige Aufgabenbereiche, sondern auch meine täglichen To Dos mit Trello zu organisieren.

5 Tipps für’s Bed Office | next level home office

5 Tipps für’s Bed Office | next level home office

Wie bereits in meinem Artikel über "intuitives Arbeiten" erwähnt, gibt es bei der Wahl des Arbeitsplatzes meiner Meinung nach kein Richtig und Falsch. Es kann super motivierend und produktivitätsteigernd sein, an einem aufgeräumten, strukturierten Schreibtisch zu sitzen. Genauso gibt es auch Tage, an denen man einfach nur bequem rumliegen möchte und das nicht unbedingt ein Hindernis für konzentriertes Arbeiten sein muss. In meiner Schulzeit habe ich zu 90% im Bett gelernt und auch jetzt ist das Bett (oder alternativ auch gerne das Sofa), wenn auch etwas seltener, ein beliebter Arbeitsplatz von mir. Auf diese 5 Dinge achte ich dabei besonders.

Intuitiv arbeiten: Produktivität als stressfreies Erfolgserlebnis

Intuitiv arbeiten: Produktivität als stressfreies Erfolgserlebnis

Auch wenn ich jemand bin, der sehr gerne alles genau durchplant, musste ich in den letzten Jahren feststellen, dass das nicht immer der richtige Weg ist. An manchen Tagen ist man fitter, motivierter, konzentrierter als an anderen und deswegen sollte immer eine gewisse Flexibilität da sein – diese ist nicht nur förderlich für die Produktivität sondern auch für die mentale Verfassung dabei. Ich habe in diesen Semesterferien intuitives Arbeiten für mich entdeckt und gemerkt, dass mir so alles gleich doppelt so viel Spaß macht und ich trotzdem mindestens genauso viel schaffe.

5 Dinge, die ich an meinem Bullet Journal liebe

5 Dinge, die ich an meinem Bullet Journal liebe

Ich würde am liebsten durch die Straßen laufen und jedem ein Bullet Journal in den Briefkasten werfen. Diese Methode hat mein Leben revolutioniert – ich bin dadurch so viel organisierter und gleichzeitig entspannter. Diese 5 Aspekte sind für mich persönlich zurzeit die größten Vorteile an dieser Art von Journaling.

Meine Quarantäne-Routine | 1 produktiver Freitag in Selbst-Isolation

Eine Frage, die ich mir in den vergangenen Wochen häufig gestellt habe: "Was machen die Leute eigentlich, wenn sie gezwungen sind, Zuhause zu bleiben, keine Freunde treffen können und zum Großteil auch nicht ihrer üblichen Arbeit nachgehen können?". Eine allgemeingültige Antwort auf diese Frage gibt es nicht, aber ich kann euch zumindest meine persönliche Antwort erläutern. Ich wohne während der Quarantäne erstmal vorübergehend wieder bei meinen Eltern und meine Uni-Kurse finden aktuell alle online statt. Eine komische Situation, aber mittlerweile habe ich mich damit abgefunden und eine Routine entwickelt, mit der ich dieser unnormalen Zeit wieder etwas Normalität wiedergeben kann.

Tipps für den virtuellen Klassenraum & Distance Learning im Allgemeinen

Bei mir hat am 6. April nach 8 Monaten (Praktikum + Semesterferien) wieder die Uni begonnen und zwar ganz anders als ich mir das vorgestellt hatte. Ohne Sitznachbarn, ohne die Möglichkeit Blickkontakt aufzunehmen und ohne Pausen-Gossip. Im virtuellen Klassenraum. Meine Hochschule geht mit der aktuellen Situation so um, dass wir einen ganz normalen Stundenplan haben und die Vorlesungen bzw. Seminare genauso stattfinden, wie sie das ohne Corona tun würden, nur eben über Zoom. Ich bin überrascht wie beinahe reibungslos das funktioniert und wie viele Möglichkeiten man hat, den Unterricht durch Bildschirm-Sharing, verschiedene Reaktions-Funktionen und Breakout-Sessions (also Kleingruppenarbeiten) abwechslungsreich zu gestalten. Natürlich ist das Distance Learning komplett anders als "normale" Uni – daran muss man sich erstmal gewöhnen und lernen, wie man diese neue Art des Lernens für sich möglichst angenehm gestaltet und möglichst effektiv nutzt.

Ein Blick in mein Bullet Journal: 5 Arten von To Do Listen

Ein Blick in mein Bullet Journal: 5 Arten von To Do Listen

Man könnte glauben, dass ich nach Jahren des akribischen To-Do-Listen-Führens die perfekte Variante für mich gefunden hätte. Dem ist aber nicht so und ich glaube, die gibt es auch nicht. Je nach Situation, Laune und Motivationslevel verwende ich ein anderes System und fahre damit eigentlich ganz gut. Keine Art der To Do Liste ist besser oder schlechter als die andere – sie sind einfach unterschiedlich und ich merke mittlerweile in welchen Phasen welches System für mich am besten funktioniert. Den Erfolg einer To Do Liste messe ich hierbei nicht ausschließlich am Arbeitspensum, das ich damit schaffe, sondern auch an meinem psychischen Zustand während ich das tue.

Wie effektiv ist die Pomodoro-Technik? |Selbstexperiment

Wie effektiv ist die Pomodoro-Technik? |Selbstexperiment

Als Produktivität- und Zeitmanagement-Junkie ist die "Pomodoro-Technik" mir natürlich ein Begriff. Ich habe euch diese Methode auch bereits in meinem Beitrag zum Thema Zeitmanagment vorgestellt, muss aber sagen, dass ich sie noch nie so wirklich intensiv ausprobiert habe. Ich habe sie zwar insofern angewendet, dass ich mir beim Schreiben oder beim Lernen jede halbe Stunde einen Timer für eine 5-Minuten-Pause gestellt habe. Allerdings war das für mich eher immer eine Art Notfall-Lösung für Tage, an denen es mir schwerfiel, mich zu motivieren und konzentriert zu arbeiten. Damit hatte ich bisher auch nur positive Erfahrungen, aber ich frage mich, wie sich die Pomodoro-Technik auf meine Arbeit, meine Produktivität und meine Motivation auswirkt, wenn ich einen gesamten Arbeitstag daran orientiere.

An einem Kalender gescheitert | Finde heraus, welcher Typ du bist!

An einem Kalender gescheitert | Finde heraus, welcher Typ du bist!

Ich dachte, 2020 wäre es mal an der Zeit für etwas Neues und habe mich deswegen zum Jahresanfang dafür entschieden, nach 2 Jahren Bullet Journaling, auf einen "normalen" Kalender umzusteigen. Kurz vor Silvester wurde der Kalender, den ich mir bei Jo&Judy ausgesucht hatte, geliefert und ich konnte es kaum abwarten, endlich mit dem Planen loszulegen. Nachdem die erste Euphorie verflogen war, habe ich dann aber immer mehr Nachteile dieser Organisationsmethode bemerkt und mein Bullet Journal immer mehr vermisst. Nachdem jeder Versuch mir einzureden, dass es nur Gewöhnungssache sei, gescheiterte war, habe ich mir Mitte Februar eingestanden, dass es keinen Sinn macht, diesen Kalender fortzuführen, wenn ich genau weiß, dass es eine andere Methode gibt, mit der ich um einiges glücklicher und produktiver bin. 

Was mir mein Praktikum wirklich gebracht hat

Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen, als ich genau hier auf meinem Sofa in genau der gleichen Position mit meinem Laptop saß und voller Vorfreude ein Lifeupdate geschrieben habe, in dem ich den Start meines Praktikums verkündet habe. Ich wusste damals nicht genau, was mich erwartet, aber ich hatte – seit der ersten Sekunde in der ich dieses Büro für das Bewerbungsgespräch betreten habe – im Gefühl, dass es gut wird. Am kommenden Freitag ist mein letzter Tag und ich bin super dankbar, für alles, was ich aus den 20 Wochen mitnehmen konnte.

10 Tipps um aus wenig Freizeit möglichst viel herauszuholen

Was für Leute, die seit Jahren im Berufsleben sind und einen 9-to-5-Job ausüben das normalste der Welt ist, ist für mich gerade schon eine kleine Herausforderung - wenig Freizeit in der Woche. Als Studentin war ich es gewohnt, an nur 4 Tagen in der Woche für nur insgesamt 20 Stunden zur Uni zu gehen und somit sehr viel Zeit zu haben, die ich so gestalten kann wie ich möchte. Die letzten zwei und nächsten 3 Monate während meines Praktikums ist Freizeit an Werktagen aber ein rares Gut.

Was ich im 1. Monat meines Praktikums gelernt habe…

Was ich im 1. Monat meines Praktikums gelernt habe…

Wie bereits in vorherigen Beiträgen erwähnt, mache ich gerade mein Pflichtpraktikum bei Kapten&Son im Influencer Marketing. Kaum zu glauben, aber die ersten 4 von 20 Wochen sind tatsächlich schon rum. Das war für mich ein Monat mit sehr vielen neuen Eindrücken und sehr viel Input. Meine wichtigsten Erkenntnisse der letzten Wochen habe ich in 6 Punkten zusammengefasst und hoffe, dass sie für den ein oder anderen, der vielleicht gerade auf Praktikumssuche ist, ein Denkanstoß sein können.

Studium: Wie wichtig ist die Nacharbeitung?

Studium: Wie wichtig ist die Nacharbeitung?

Kein Stress, sondern viel Freizeit trotz Klausurenphase? Klingt utopisch, ist aber möglich – allerdings nicht ohne jeglichen Aufwand während des Semesters. Hier kann sich jeder aussuchen, was ihm lieber ist – regelmäßig ein bisschen Arbeiten oder ein paar Wochen extrem viel arbeiten. Das ist wahrscheinlich typabhängig. Ich gehöre aber definitiv zu den Leuten, die kein Problem damit haben, sich hin und wieder hinzusetzen und etwas Zeit in das Studium zu investieren, wenn ich dafür eine verhältnismäßig entspannte Klausurenphase haben kann.

Online mit Schreiben Geld verdienen | Experiment

Online mit Schreiben Geld verdienen | Experiment

Wahrscheinlich ist "online Geld verdienen" eine der häufigsten Suchanfragen auf Google. Einfach, weil jeder Geld braucht und je bequemer man dazu kommen kann, desto besser. Gerade für jemanden wie mich, der relativ viel, aber nicht unbedingt regelmäßig Zeit übrig hat und der gerne am Computer arbeitet ist die Möglichkeit, im Internet Geld zu verdienen ein absoluter Traum.