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Warum reden wir nicht darüber, wen wir wählen?

Ich habe vor Kurzem meine Masterarbeit zum Thema "die Klimakrise als Gegenstand politischer Kommunikation in sozialen Online-Netzwerken geschrieben. Am Ende habe ich mich, wie man das halt so macht, kritisch mit meiner methodischen Vorgehensweise auseinandergesetzt. Im Rahmen des Kapitels "kritische Würdigung" habe ich genau beschrieben wo die Grenzen der Objektivität und Wissenschaftlichkeit meiner Arbeit liegen. Dabei habe ich lange hin und her überlegt, ob und wie ich thematisieren sollte, dass nicht zu 100% ausgeschlossen werden kann, dass meine persönliche politische Haltung die Ergebnisse und deren Einordnung und Interpretation unbewusst geprägt hat. Hierzu habe ich mir verschiedene andere wissenschaftliche Arbeiten zu politischen Themen angeschaut, war jedoch mit den Lösungen meiner Vorgänger*innen nicht zufrieden. Ich fragte mich, warum man nicht einfach seine Position offen legt. Die Antwort darauf kam mir recht schnell: Weil man nicht darüber redet, wen man wählt. Genauso wie man nicht darüber redet, wie viel man verdient. Warum auch immer.

Lebensupdate | was erwachsen werden für mich bedeutet

Ich lebe noch – auch, wenn es auf diesem Blog in den letzten Wochen nicht danach aussah. Ich habe die Zeit genutzt um, an meinen größten Ziele für dieses Jahr – meinem Abschluss und der Jobsuche – zu arbeiten. Meine Masterarbeit ist nun abgegeben, mein Kolloquium-Termin steht und der Vertrag für meinen ersten Vollzeitjob ist unterschrieben. Ab September beginnt eine komplett neue Lebensphase auf die ich mich sehr freue. Gleichzeitig haben die Veränderungen, die jetzt anstehen und die Entscheidungen, die in der ersten Jahreshälfte getroffen werden mussten, mich dazu angeregt, die vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen und meine Entwicklung zu reflektieren. In dem Kontext habe ich mich viel mit dem Thema erwachsen werden auseinandergesetzt.

Meine aktuellen Lieblings-Food-Kombis | Foodfavoriten & Rezeptinspirationen

weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe beim Essen immer so Phasen. Phasen in denen ich bestimmte Lebensmittel mehrmals wöchentlich esse und Rezepte mehrmals monatlich koche – bevor ich dann irgendwann genug davon habe, dann vergesse, dass sie existieren und neue Obsessionen entstehen. Favoriten-Videos und -Blogposts gehören eigentlich zu dem Basic Repertoire eines jeden Lifestylebloggers, deshalb habe ich eine Liste mit meinen aktuellen Lieblingen erstellt, um sie mit euch (und mit meinem Zukunfts-Ich) zu teilen. Vielleicht habt ihr ja auch vergessen, dass bestimmte Lebensmittel existieren oder wie gut sie schmecken – ich hoffe ich kann euch ein bisschen inspirieren.

Zahn-Update | Wieso die Wurzelbehandlung nicht funktioniert hat…

Ich habe mir gerade nochmal den Blogbeitrag, den ich Anfang Dezember zu meiner Zahnsituation geschrieben habe, angeschaut. Der Satz "es wird mindestens noch 8 Wochen dauern, bis die Kronen eingesetzt werden und sich damit alles wieder normalisiert" ist jetzt im Nachhinein irgendwie lustig. Denn: Es sind jetzt 12 Wochen vergangen... 6 weitere Zahnarzt-Termine... die beiden Zähne wurden immer noch nicht mit der Krone versorgt... einer davon befindet sich auch nicht mehr in meinem Mund... sowie 7 weitere. Ich wusste unterbewusst irgendwie damals schon, dass sich die Sache nicht in 8 Wochen erledigen würde, aber dass es eine solche Wendung gibt, hätte ich nicht gedacht.

8 Dinge, die ich zum konzentrierten & fokussierten Arbeiten brauche | Home Office Tipps

Seit Ende Januar sind meine Vorlesungen vorbei – das bedeutet für mich, dass das letzte bisschen Struktur, die mein Alltag von außen bekommen hat, weggefallen ist. Die nächsten Wochen und Monate verbringe ich damit, meine Masterarbeit zu schreiben und nebenbei in kleinem Umfang Aufträge als freiberufliche Texterin umzusetzen. Es gibt also gerade niemand der mit vorschreibt, was ich wann zu tun habe – theoretisch könnte ich 24 Stunden arbeiten oder auch den ganzen Tag vorm Fernseher liegen. Diese Freiheit schätze ich sehr. Dennoch birgt sie das Risiko, die Zeit nicht effizient zu nutzen, mich ablenken zu lassen sowie meine Work-Life-Balance zu verlieren, indem alles ineinander verschwimmt. Da die ersten beiden Wochen sehr erfolgreich waren und ich am Ende jedes Tages sehr zufrieden damit war, was ich geschafft hab und wie ich es geschafft hab, habe ich mich dafür entschieden, heute mit euch zu teilen, welche auch Dinge Ich zum konzentrierten fokussierten arbeiten brauche.

das beste Guacamole-Rezept der Welt | Quicktipp

In zwei Tagen habe ich eine mündliche Prüfung, auf die ich mich gerade versuche vorzubereiten. Aus diesem Grund fehlt mir gerade die Zeit für das Schreiben von ausführlichen, umfangreichen, tiefgründigen Blogbeiträgen. Somit stand ich für diesen Sonntag vor der Herausforderung, einen Beitrag zu verfassen, der möglichst wenig Aufwand meinerseits erfordert und gleichzeitig einen möglichst großen Mehrwert eurerseits erzielt. So kam ich auf die Idee, heute mal mein Guacamole-Rezept mit euch zu teilen – denn ich mache, meiner Meinung nach, die beste Guacamole der Welt (neben meiner Mama natürlich, von der das Rezept inspiriert ist).

Toxische Produktivität | 6 Glaubenssätze, die wir hinterfragen sollten

Toxische Produktivität | 6 Glaubenssätze, die wir hinterfragen sollten

Die Produktivitäts-Bubble in Sozialen Medien ist ein Fluch und ein Segen zugleich. Zum einen liebe ich es, Menschen zuzusehen, die genauso wie ich Spaß am Arbeiten und Organisieren haben und von denen ich mir an der ein oder anderen Stelle vielleicht einen Tipp holen kann. Es motiviert und inspiriert mich. Andererseits werden in solchem Content so häufig toxische Glaubenssätze reproduziert. Darunter verstehe ich jegliche Idealisierung eines ungesunden Ausmaßes an Produktivität auf die Kosten der eigenen (mentalen) Gesundheit. Ich kann mich sicherlich nicht davon freisprechen, dass sich nicht auch in meinen Blogbeiträgen solche befinden – aus diesem Grund möchte ich das Thema heute mal aus einer anderen Perspektive beleuchten und Glaubenssätze, die aus dem Streben nach maximaler Produktivität resultieren können, hinterfragen.

Klausurvorbereitung mit Notion | interaktiver Lernzettel & Organisationstool

Bei denjenigen die zurzeit auch studieren, stehen wahrscheinlich auch bald Klausuren an. Vielleicht seid ihr sogar hier gelandet, weil ihr eigentlich gerade lernen solltet und euch erhofft, durch die Beschäftigung mit Lerntipps im Internet zu eurer Motivation zu finden – so geht es mir zumindest ganz oft. Ich möchte hier gar nicht eure wertvolle Zeit verschwenden... deshalb fasse ich mich kurz und teile einen Tipp mit euch, auf den ich selber erst vor Kurzem gekommen bin und der mich hoffentlich erfolgreich durch die anstehende Klausurenphase bringt. Es geht darum, die gesamte Klausurvorbereitung in Notion zu verlagern.

10 Dinge, die ich gerne vor meiner Bachelorarbeit gewusst hätte

Vor 1,5 Jahren habe ich angefangen, meine Bachelorarbeit zu schreiben. Das war meine erste große wissenschaftliche Arbeit, ich war nicht wirklich vorbereitet und habe mir vieles “learning by doing"-mäßig angeeignet. Am Ende ist man immer schlauer. Deswegen dachte ich, ich teile heute mal die Dinge mit euch, die ich gerne vorher gesagt bekommen hätte – [...]

10 Tipps gegen kreative Blockaden

Einer meiner Vorsätze für 2022 bestand darin, wieder regelmäßiger zu bloggen und mich auch allgemein mehr kreativ auszuleben. Auch in Bezug auf Uni und Job habe ich mir einige Ziele gesetzt, die mir eine gewisse Kreativität abverlangen. Eins wird mit bei der Umsetzung aber auf jeden Fall hin und wieder in die Quere kommen: Kreative Blockaden. Ich denke jede*r kennt dieses Gefühl, vor einem weißen Blatt Papier (in welcher Form auch immer) zu sitzen und plötzlich das Gefühl zu haben, dass einem alle Ideen abhanden gekommen sind.

Jahresvorsätze & Ziele wirklich umsetzen | 5 Tipps

Jahresvorsätze & Ziele wirklich umsetzen | 5 Tipps

in erster Blogpost im neuen Jahr, wenn er sich nicht mit dem Thema Jahresvorsätze auseinandersetzen würde?! Wenn ihr diesen Blog schon länger lest, wisst ihr vielleicht, das ich grundsätzlich ein großer Fan davon bin, zu reflektieren und mir regelmäßig neue Ziele zu setzen bzw. die alten zu konkretisieren und festzuhalten. Dafür brauche ich nicht unbedingt einen Jahresanfang – verstehe aber, dass das ein guter Anlass dafür ist. Deswegen wollte ich euch heute auf meinem Prozess der Zielformulierung mitnehmen und zeigen, worauf ich achte, dass meine Vorhaben nicht bereits nach wenigen Wochen wieder in Vergessenheit geraten.

Mein Senf zu den diesjährigen Weihnachtswerbespots | Penny, Aldi & Edeka

ich mir solche hochwertig produzierten clips mit emotionaler Message einfach super gerne an. Aus Marketeersich muss ich allerdings sagen, dass mir dabei manchmal so ein bisschen der Bezug zum Unternehmen fehlt und ich mich frage, inwiefern sich das wirklich auf die Reputation und dann indirekt auf den Unternehmenserfolg auswirkt. Ich persönlich war beispielsweise noch nie bei Edeka, obwohl ihr Video #heimkommen von vor 6 Jahren zu mein All Time Favorite Werbespots gehört. Ich habe das Gefühl, beim Lebensmitteleinkauf sind es andere Faktoren, die entscheidend sind, wie unter anderem die räumliche Nähe und die Preise – weniger die Frage, ob mich deren Weihnachtsvideo emotional gecatched hat oder nicht.

9 Tipps für motivationslose Tage

Motivation ist keine Wasserflasche, die immer, wenn man sie öffnet, gleich voll ist. Motivation ist eher so ein Fluss, dessen Pegel variiert, je nachdem, was in seiner Umwelt so abgeht. Mit diesem Bild möchte ich diesen Beitrag beginnen, in dem es darum gehen soll, wie man aus motivationslosen Tagen das Besten herausholt. Es gibt einfach Tage, da setze ich mich an den Laptop, meine Finger tippen quasi alleine vor sich hin und ich möchte abends gar nicht aufhören und dann gibt es wiederum andere Tage, an denen starre ich erstmal ewig meine To Do Liste an, zwinge mich dann etwas zu tun, wobei ich aber ständig in Tagträumen oder Instagramfeeds versinke. Beides kommt vor und beides ist prinzipiell auch völlig normal. Dennoch habe ich für mich herausgefunden, wie wichtig es ist, mit "schlechten" Tagen "richtig" umzugehen – nur so bringen sie einen nicht zu sehr aus dem Konzept und wirken nicht langfristig produktivitätshemmend.

Über die Macht von Bildern, Anpassungskommunikation & kollektive Verdrängung

Ich weiß nicht, was ihr diese Woche so gemacht habt, aber ich für meinen Teil habe sehr viel Zeit damit verbracht, mir digitale Vorträge und Diskussionsrunden anzuschauen und über das dort gehörte nachzudenken. Diese Woche war nämlich echt spannend für (Klimawandel-)Kommunikationsinteressierte wie mich: Von Montag bis Freitag fand der CSR-Kommunikationskongress statt – diese 5 Impulsvorträge [...]

Vorträge, Referate, Präsentationen – 5 Tipps, die sich bei mir bewährt haben

In dem Beitrag zu meiner ersten Woche Präsenz-Uni hatte ich bereits erzählt, wie sehr ich mich darauf freue, bei Referaten nun endlich nicht mehr in einer Webcam, sondern in echte Gesichter schauen zu können. Diese Woche war es soweit: Ich habe nach über 2 Jahren das erste Mal wieder einen Vortrag in Präsenz gehalten. In diesen 2 Jahren habe ich einiges darüber gelernt, wie man Vorträge aufbaut, Powerpoint Folien gestaltet und sich allgemein vor Publikum verhält, um mit seinem Thema zu überzeugen. Ich habe schon länger überlegt, diesbezüglich Tipps zu teilen, habe es dann aber sein lassen, weil ich mich auf dem Gebiet jetzt nicht als Expertin sehe. Das ist nach wie vor so, allerdings hat mir das Feedback, das ich in dieser Woche erhalten habe, gezeigt, dass sich bei mir in den letzten Jahren da schon einiges ins Positive verändert habe. Ich sehe mich nach wie vor nicht in der Lage, einen allumfassenden Beitrag zu den Grundlagen der Rhetorik zu verfassen – das überlasse ich lieber den Profis. Allerdings dachte ich, es könnte vielleicht interessant, welche Tipps, die ich so gehört habe, mir am meisten geholfen haben.

Voraussetzungen für einen produktiven Tag | Task Batching & mehr

, dieses Wochenende besonders produktiv zu sein. Ich habe in 4 Jahren Studium jetzt viele Tage erlebt, an denen ich mir genau das vorgenommen habe – mal hat's geklappt, mal nicht. Mittlerweile erkenne ich darin aber ein Muster und es fällt mir immer leichter, Faktoren, die meine Produktivität fördern bzw. hemmen zu identifizieren. Aus dieser Erfahrung und Selbstbeobachtung konnte ich also ableiten, was gegeben sein muss, damit ich das mit dem produktiven Wochenende diesmal durchziehe. Und da es geklappt hat, dachte ich, ich teile das mal mit euch!

Wie wir über’s Klima reden & reden sollten

Wie wir über’s Klima reden & reden sollten

Wir werden die größte Krise der Menschheit jedoch nicht aufhalten, indem wir unverpackte Tomaten kaufen und hin und wieder auf's Auto verzichten. Wir brauchen eine strukturelle Transformation, gar Disruption, in den Bereichen Industrie, Verkehr, Energie, Gebäude, Landwirtschaft und Abfallwirtschaft. Dies ist aber nur machbar, wenn alle Akteur*innen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mitziehen. Dafür braucht es widerum ein allgemeines Verständnis für die Dringlichkeit der Lage – und da sehe ich aktuell leider noch ein Problem: Die wissenschaftlichen Fakten über's Klima liegen auf dem Tisch und dennoch sind wir uns nicht mal ansatzweise des Ausmaßes dieser Krise bewusst. Doch woran liegt das?

Erste Woche Präsenz-Uni nach 2 Jahren | Ein Interview mit mir selbst

Ich studiere mittlerweile seit vier Jahren. Nur zwei davon habe ich auch wirklich in der Uni verbracht. Im Wintersemester 2019 hatte ich aufgrund meines Pflichtpraktikums keine Vorlesungen und als es dann wieder losgehen soll, machte uns die Pandemie einen Strich durch die Rechnung. Darauf folgten 1,5 Jahre Distance Learning. Dieses Semester steigen wir nun endlich wieder auf Präsenz-Vorlesungen um. Ich hab jetzt die erste Woche hinter mir und dachte, das wäre der perfekte Anlass, um ein altes Format auf diesem Blog wieder aufleben zu lassen – das Interview mit mir selbst.

meine digitale Organisation im kommenden Semester | Notion, ICal & Reminders

und gleichzeitig weiß ich, dass ich manche Aspekte des Distance Learnings vermissen werde. So zum Beispiel die zusätzliche Zeit, die durch den wegfallenden Fahrtweg entsteht, sowie die Möglichkeit, neben der Online-Vorlesung Multitasking zu betreiben. Deshalb war es mir wichtig, mit einem guten Organisationssystem in das neue Semester zu starten – um hoffentlich weiterhin eine gute Uni-Work-Blog-MeTime-Life-Balance aufrecht zu erhalten. Deshalb habe ich mir in den Ferien Gedanken drüber gemacht, welche Organisationstools, die ich in den vergangenen Jahren ausprobiert habe, ich wofür benutzen möchte.

Twitter im Wahlkampf – Fluch oder Segen?

ewusstsein verfolge. Und gleichzeitig ist es die Erste, die ich mit einem gewissen Medien-Fachwissen beobachte. Dementsprechend habe ich mich von den Tweets der Politiker*innen, Journalist*innen, Promis und "Normalbürger*innen" nicht nur berieseln lassen, sondern habe mir auch den ein oder anderen Gedanken darüber gemacht, wie sich dieses im Wahlkampf so zentrale Medium auf diesen auswirkt.

mehr & regelmäßig Bücher lesen | 9 Tipps

Wie sieht es bei euch mit Bücher lesen aus? Regelmäßig lesen war lange ein Teil eines Lebensstils, den ich bewundert, aber nicht gelebt habe. Vor knapp zwei Jahren habe ich auf diesem Blog zum ersten Mal über meine Beziehung zu Büchern geschrieben. Damals hatte ich meine Liebe zum Lesen nach jahrelanger Pause gerade erst wiederentdeckt, musste mich aber erstmal wieder daran gewöhnen, mich hinzusetzen und konzentriert zu lesen. In dem damaligen Beitrag habe ich die Frage beantwortet, "Wie kann ich mich zum Lesen motivieren?" Die Motivation ist mittlerweile nicht mehr das Problem – das Lesen ist zu einem meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen geworden und die Liste mit Büchern, die ich noch lesen möchte, wächst kontinuierlich. Was mir manchmal schwerfällt ist, die Regelmäßigkeit beizubehalten und nicht aus dem Lese-Flow zu kommen. Dabei helfen mir die folgenden 9 Tipps – so schaffe ich es, regelmäßig zu lesen und mehr zu lesen!

„ich kann es mir nicht leisten, die Grünen zu wählen“

Am Dienstag habe ich mir die Sendung "Am Tisch mit Annalena Baerbock: Zuschauer fragen – die Kanzlerkandidatin antwortet" auf RTL angeschaut. Darin fiel ein Satz, den ich nicht unkommentiert stehen lassen möchte: "Ich kann es mir nicht leisten, die Grünen zu wählen." Die Partei hat in diesem Wahlkampf einige Fehler gemacht und es gibt sicherlich legitime Gründe, sie nicht zu wählen – aber das ist keiner!

Journalismus & Unternehmenskommunikation bzw. PR & Digitales Marketing an der HMKW studieren | Wem würde ich es empfehlen?

nicht mehr über mein Studium berichtet und habe Lust, ein paar Infos zu teilen, die ich gerne gewusst hätte, als ich damals kurz vor dem Beginn dieses neuen Lebensabschnitts stand. Auch, wenn ich damit etwas spät dran bin – diejenigen, die im Wintersemester anfangen wollen zu studieren, haben sich höchstwahrscheinlich bereits beworben – hoffe ich, dass es für den Einen oder die Andere hilfreich ist, 2 von 999999 in Deutschland angebotenen Medienstudiengängen aus persönlicher Sicht vorgestellt zu bekommen.

Klimaschutz im Alltag & Aktivismus im Kleinen

Ich hab mich gefragt, wie ich ohne riesige Reichweite, ohne große finanziellen Möglichkeiten und ohne unendlich viel Zeit zum Klimaschutz beitragen kann. Nachhaltigkeit im Alltag und umweltbewusstes Leben ist in Medien und Gesellschaft mittlerweile glücklicherweise ein omnipräsentes Thema. Leider werden unsere Einflussmöglichkeiten, wenn wir darüber reden, wie wir dem Planeten etwas gutes tun können, häufig auf banale Konsumentscheidungen beschränkt. Wir wissen mittlerweile denke ich alle, dass wir weniger Auto fahren, Avocados kaufen, Fleisch essen und Plastik benutzen sollen. (Über letzteres habe ich vor zwei Wochen einen ausführlichen Beitrag veröffentlicht, in dem ich darauf eingehe, warum Plastik eigentlich so schlecht ist.) Ich möchte hiermit nicht sagen, dass wir uns an dieses "1 Mal 1 der Nachhaltigkeit" nicht halten sollten, sondern, dass es darüber hinaus weitere Möglichkeiten gibt. Möglichkeiten, wie wir Klimaschutz im Alltag und Aktivismus im Kleinen betreiben können.

(Weiter-)Bildung im Bereich Kommunikation | meine liebsten Podcasts & Lehrbücher

Ihr wollt irgendwas mit Medien studieren oder befindet euch gerade mitten in einem Medienstudium? Ihr wollt euch beruflich umorientieren oder weiterbilden? Oder ihr findet den Bereich Medien und Kommunikation grundsätzlich einfach spannend und wollt euer Wissen erweitern? Dann ist dieser Blogpost genau das Richtige für euch!

Bye „Lifestyleoderso“ | mein rebranding & was ich über’s Bloggen gelernt habe

Bye „Lifestyleoderso“ | mein rebranding & was ich über’s Bloggen gelernt habe

Falls jemand dachte, ihr werdet mich los – falsch gedacht! "Lifestyleoderso", der Name unter dem ich seit 3 Jahren meine Gedanken im Internet teile, gibt's nicht mehr (dazu gleich mehr), aber ich bleibe natürlich. Unter einer neuen Domain und mit neuer Inspiration – aber sonst bleibt eigentlich alles beim Alten. Damit herzlich willkommen in meinem digitalen Wohnzimmer! In diesem Beitrag soll es darum gehen, wie es zu dem neuen Blognamen gekommen ist & daraus resultieren ein Paar Tipps für diejenigen, die auch einen Blog haben oder demnächst mit dem Bloggen anfangen wollen.

Klausurenphase-Essentials | 10 Dinge, auf die ich aktuell nicht verzichten kann

Klausurenphase-Essentials | 10 Dinge, auf die ich aktuell nicht verzichten kann

Wie bereits in meinem letzten Beitrag bereits erwähnt, hatte ich diese Woche meine letzte Vorlesung für dieses Semester. Die nächsten 3 Wochen werde ich mit intensivem Lernen und Hausarbeiten-Schreiben verbringen. Ich möchte bis zum 10. August alles abgegeben haben, um dann knapp 2 Monate komplett frei zu haben, in denen ich mich wieder anderen Dingen [...]

Rückblick auf mein 3. Online-Semester | Uni-Update

Am Donnerstags sind meine Vorlesungen rum, dann müssen nur noch 3 Hausarbeiten abgegeben und eine Klausur geschrieben werden – danach kann ich mein insgesamt 8. Uni-Semester, 3. Online-Semester und 2. Master-Semester abhaken. Ich muss ganz ehrlich sagen, es war nicht mein Lieblingssemester – ganz im Gegenteil, es war inhaltlich irgendwie nicht so meins. Für meinen Geschmack zu viel quantitative Forschung, zu viele Gruppenarbeiten, zu viele Wiederholungen. Ich konnte aber trotzdem – auch über das Fachwissen hinaus – einiges mitnehmen:

Meine 3 liebsten Snacks im Juni

Meine 3 liebsten Snacks im Juni

Wenn man den ganzen Tag zuhause ist und nur online-vorlesungen hat, kommt es schon mal vor, dass der Snack das Highlight des Tages ist. Ich bin generell ein Mensch, der es liebt, über den Tag verteilt viele kleine Mahlzeiten zu essen... auch wenn ich weiß, dass es gesünder ist, auf Zwischenmahlzeiten zu verzichten, aber lasst mir den Spaß! Dabei habe ich immer bestimmte Phasen, in denen ich ein Lebensmittel besonders gerne mag und jeden Tag essen könnte (oder auch wirklich esse). Im Juni waren es diese:

Über Qualitätsjournalismus und schlechte Werbung: Meine Meinung zur INSM-Kampagne

Über Qualitätsjournalismus und schlechte Werbung: Meine Meinung zur INSM-Kampagne

Die INSM ist eine Lobbyorganisation, die von Industrieverbänden finanziert ist und damit die Interessen von Volkswagen, Daimler, BMW, Siemens AG, Bosch, Audi und vielen weiteren Unternehmen vertritt. Vielen weiteren Unternehmen, die ganz offensichtlich fürchterliche Angst vor einer grünen Kanzlerin haben. Die INSM hat Ende letzter Woche Werbeanzeigen in diversen Nachrichtenportalen und Printmedien platziert. Diese zeigen die grüne Kanzlerkandidatin, Annalena Baerbock, als eine Art Mose. Daneben – was sonst – Steintafeln mit den legendären grünen Verboten. Übersehen mit den Sätzen "Annalena und die 10 Verbote" und "warum grüne Verbote uns nicht ins gelobte Land führen." Als jemand, die sich seit 4 Jahren Vollzeit mit Medien beschäftigt, die gerade in dieser Zeit des Bundestagswahlkampfs großes Interesse an politischer Kommunikation gefunden hat und ja, zugegebenermaßen auch als Baerbock-Fan, kann ich diese Kampagne nicht unkommentiert stehen lassen.

1 Produktiver Tag im Leben einer (Online-)Studentin

1 Produktiver Tag im Leben einer (Online-)Studentin

Die Corona-Lage hat sich mittlerweile zwar glücklicherweise etwas gelockert – nichtsdestotrotz findet mein Studium zurzeit noch digital statt. Ich dachte, es könnte für euch und auch für mich selbst in ein paar Jahren vielleicht ganz spannend sein, zu sehen, wie mein Alltag zurzeit so aussieht. Um neben der "Selbstdarstellung" – wie Angela Merkel die Tätigkeit von Bloggern in einem Interview mit Ischtar Isik mal bezeichnete – auch einen Mehrwert zu bieten, werde ich Zeitmanagement-Tipps einbauen, die mir über den Tag dabei helfen, produktiv zu sein.

1 Jahr vor der Masterarbeit | Themenfindung, Planung, Vorbereitung

1 Jahr vor der Masterarbeit | Themenfindung, Planung, Vorbereitung

Im April 2022 beginnt mein letztes Semester und damit der Anfang der Phase, in der ich meine Masterarbeit schreibe. Doch ich fange jetzt schonmal mit der Vorbereitung an. "Hä?" denkt sich nun jeder leidenschaftliche Prokrastinierer. Ich kann euch diese Strategie, eure Abschlussarbeit vorzubereiten, bevor es offiziell losgeht, nur ans Herz legen. Bei der Bachelorarbeit habe ich das auch gemacht – damals habe ich allerdings "nur" 2 Monate bevor ich meine Betreuer*innen zugeteilt bekommen habe, angefangen – und habe damit sehr positive Erfahrungen gemacht.

Nebenbei Allgemeinbildung aufbauen – Mission „wer wird Millionär“

Nebenbei Allgemeinbildung aufbauen – Mission „wer wird Millionär“

Obwohl ich in der Schule eigentlich immer gute Noten hatte, war meine Allgemeinbildung als ich mein Studium begonnen habe auf einem sehr peinlichen Stand. Damals kam mir das ganz normal vor, dass ich mich in meiner Freizeit ausschließlich über die neusten Kosmetikprodukte, Promi-News und Trash-TV-Shows informierte. Ich dachte, das Wissen, was man mir in der Schule mit gibt, wird schon ausreichen. Rückblickend ist es schon sehr unangenehm, dass ich in meiner ersten Klausur im Bachelor überraschend nach 3 deutschen Nachrichtensprecher*innen gefragt wurde und mir keine Namen eingefallen sind. Ich überlegte nur "ach man, wie heißt dieser Ben von der Tagesschau nochmal mit Nachnamen?" ... ich meinte JENS Riewa ... let's not talk about it.

Ein Interview mit mir selbst | Anfang 2021

Ein Interview mit mir selbst | Anfang 2021

Diejenigen, die meinen Blog schon länger verfolgen, kennen dieses Format, das ich gerne nutze, um zu reflektieren und euch einen kleinen Einblick in mein Leben zu geben. Anfangs habe ich mir diese Fragen monatlich gestellt, mittlerweile nur noch ab und zu, wenn ich mal wieder Lust darauf habe. Mein letztes Interview mit mir selbst ist nun auch schon wieder 5 Monate her – da habe ich auf das letzte Quartal von 2020 zurückgeblickt. Diesmal soll es um den Anfang von 2021 gehen – ich weiß, normalerweise kann man im Mai nicht mehr von "Anfang" sprechen... aber dieses Jahr ist nun mal nicht ganz normal und die letzten Monaten waren nicht sonderlich spannend.

Gedanken einer „Lifestyle-Linken“

Gedanken einer „Lifestyle-Linken“

Sahra Wagenknecht ist eine Frau, die mich in letzter Zeit medial stark verfolgt – eine eigene Doku in der ARD-Mediathek, ein Interview in Gabor Steingarts Morning Briefing und ein Einzelgespräch bei Sandra Maischberger im Podcast und in der Sendung. Es ergibt schon Sinn, dass sie gerade überall ist, denn sie hat vor kurzem ihr neues Buch, "die Selbstgerechten", veröffentlicht – ich habe es noch nicht gelesen, bin mit den Kernaussagen aber mittlerweile sehr vertraut, würde ich sagen. Und irgendwie hatte ich das Bedürfnis, was dazu zu schreiben – vielleicht, weil ich mich von ihrer Beschreibung der "Lifestylelinken" angesprochen gefühlt habe. Ich finde sie als Person interessant und empfinde es auch erstmal als sehr wichtig, dass es solche Politiker*innen gibt, die hinterfragen und Standpunkte vertreten, selbst, wenn sie dabei in der eigenen Partei anecken. Sie setzt spannende Impulse und regt mich zum Nachdenken, aber teilweise auch zum Wiedersprechen an.

Mehr aus dem Studium herausholen | Tipps für Bachelor und Master

Gestern musste ich bürokratisches Zeug erledigen. Dafür habe ich mir meine Studienbescheinigung aus dem Intranet der Hochschule heruntergeladen. "Praktisch," dachte ich, "dass man die mit wenigen Klicks bekommt, ohne irgendwen danach fragen zu müssen" und kontrollierte schnell, ob alle Angaben richtig sind. Da musste ich bei einer bestimmten Zahl kurz nachdenken: "7. Hochschulsemester". Manchmal fühle ich mich als hätte ich das Studieren gestern erst bekommen, dabei bin ich laut dieser Zahl eine alte Häsin in dem Uni-Business. Dann habe ich jetzt wohl das Stadium erreicht, in dem ich Studienanfänger*innen Ratschläge geben kann, richtig?

Körperliches Wohlbefinden verbessern | Tipps gegen Energielosigkeit, Verspannungen, Rückenschmerzen & Schlaflosigkeit

Körperliches Wohlbefinden verbessern | Tipps gegen Energielosigkeit, Verspannungen, Rückenschmerzen & Schlaflosigkeit

Das Leben ist zu kurz, um sich schlecht zu fühlen. Natürlich kann man nicht alles beeinflussen, aber Vieles eben schon. Deshalb: Genauso wie ich versuche meine Psyche möglichst sauber zu halten, nehme ich auch körperliche Wehwehchen nicht mehr so einfach hin, sondern versuche ihnen bewusst entgegenzuwirken. Ich bin keine Expertin auf dem Gebiet und trotzdem möchte ich mit euch teilen, was mir dabei hilft, mein körperliches Wohlbefinden zu verbessern. Und vor allem möchte ich euch dazu ermutigen, alles zu tun, um euch gut zu fühlen – nichts sollte eine höhere Priorität haben.

Ein Blick auf meinen Teller | vegan, gesund & lecker

Ein Blick auf meinen Teller | vegan, gesund & lecker

In der Hoffnung, dass es euch da ähnlich geht und ihr auch dann Freude an meinen "Rezepten" habt, wenn ich sie nicht Schritt für Schritt erläutere, wollte ich euch heute mal einen Blick auf meinen Abendessen-Teller der letzten 10 Tage gewähren. Auch um mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass eine vegane und gesunde Ernährung (ich esse nicht immer vegan und auch nicht immer gesund, aber geb mein Bestes haha) kompliziert, einseitig und nicht lecker ist. Viel Spaß!

Personal Brand im Studium aufbauen | Ein Denkanstoß

Personal Brand im Studium aufbauen | Ein Denkanstoß

Um erstmal alle falschen Erwartungen vorwegzunehmen: Dieser Beitrag wird keine fundierte Anleitung zum Aufbau einer Personal Brand – dafür gibt es Bücher und Expert*innen. Vielmehr bin ich gerade selber noch mitten im Prozess dieses "Markenaufbaus". Dieser Beitrag soll lediglich eine Anregung sein, sich schon im Studium mit dem Thema auseinanderzusetzen, damit die personal Brand sich [...]

Nagellack und Nachhaltigkeit

Nagellack und Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit im Bad ist für mich allgemein ein schwieriges Thema. Ich versuche insgesamt weniger zu kaufen, tausche Produkte nach und nach aus, ich mache Fortschritte, aber noch immer nutze ich in Plastik verpackte Kosmetik, für die ich bisher keine umweltfreundliche Alternative gefunden habe, die meinen Ansprüchen gerecht wird. Der Markt für feste Seifen und Shampoos boomt, Schminke ist immer öfter vegan und Cremes von Naturkosmetikmarken riechen längst nicht mehr so "öko" wie vor 10 Jahren. Es wird immer einfacher, sich für nachhaltige Kosmetik zu entscheiden. Aber es gibt einen Bereich, in dem ich bis vor Kurzem noch dachte, da wäre Nachhaltigkeit unmöglich: Nagellacke.

„Luxusprobleme“

„Luxusprobleme“

"Luxusprobleme" – wer hat diesen Begriff eigentlich erfunden? Dieser Beitrag ist ein ironisches Danke an diese Person. Danke dafür, dass wir einen Begriff haben, mit dem wir andere Menschen auf empathielose Art und Weise darauf hinweisen können, dass ihre Gefühle keine Berechtigung haben. Danke dafür, dass wir einen Begriff haben, der dazu führt, dass wir uns schlecht fühlen, weil wir uns schlecht fühlen. Und zu guter Letzt danke dafür, dass wir einen Begriff haben, der uns als Individuen und als Gesellschaft dazu ermutigt, Probleme zu ignorieren, anstatt nach Lösungen zu suchen – weil es Wichtigeres gibt, weil das alles eben einfach nur Luxusprobleme sind.

9 Tipps für schönere PowerPoint-Folien

9 Tipps für schönere PowerPoint-Folien

Ich habe im letzten Semester sehr viele Referate gehalten und dementsprechend viele Präsentationsfolien gestaltet. Da ich ein großer Fan von Recycling bin, dachte ich, ich könnte diese Arbeit hier wiederverwerten – hier ein kleiner Einblick in meine Folien aus dem letzten Semester und meine liebsten Tipps, um das Ganze optisch ansprechend zu gestalten. Denn, "das Auge sieht mit", wie eine Freundin von mir zu sagen pflegt.

Online weiterbilden | Skillshare & Coursera First Impression

Wie in meinem letzten Beitrag bereits thematisiert, habe ich gerade 5 Wochen Semesterferien, die ich versuche möglichst sinnvoll zu nutzen. Weil ich eine kleine Streberin bin, die es liebt zu studieren und das tägliche Lernen nach 2 Wochen schon vermisst, habe ich mich auf die Suche nach Weiterbildungsangeboten gemacht. Und dabei ist mir einer der positiven Aspekte von Corona sehr bewusst geworden: Bildung wurde digitalisiert. Man findet mittlerweile online wirklich viele Möglichkeiten, sich Wissen von Expert*innen anzueignen. So habe ich versucht aus der Masse an angeboten die für mich sinnvollsten herauszupicken und habe mich schlussendlich für Skillshare und Coursera entschieden.

Semesterferien & Lockdown – wie ich meinen Alltag strukturiere

Semesterferien & Lockdown – wie ich meinen Alltag strukturiere

Ich habe nun über 5 Wochen, die ich frei gestalten kann und ich kenne mich: Ich weiß, dass sich "ohne Plan in den Tag hineinleben" im ersten Moment ganz toll anhört. Genauso weiß ich aber auch, dass dieser Lebensstil nichts für mich ist – wannimmer ich es versucht habe, habe ich nach nur wenigen Tagen gemerkt, dass ich immer lust- und energieloser wurde. Ich bin ein Mensch, der Struktur und Produktivität braucht, um im Kontrast dazu das Nichtstun genießen zu können.

(Zwischen-)Fazit nach 1 Jahr ohne Fast Fashion

(Zwischen-)Fazit nach 1 Jahr ohne Fast Fashion

Im Februar 2020 hab ich die Entscheidung getroffen, kein Fast Fashion mehr zu kaufen. Davor hatte ich mich schon länger mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt, mich im Bereich Mode aber immer schwer getan. Jedes Mal, wenn ich H&M betreten hab, hatte ich dabei ein schlechtes Gefühl – ich wusste, dass der Kauf dieser Kleidung für mich moralisch eigentlich nicht vertretbar ist, aber ich hab meine Augen davor verschlossen...